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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Grüne fordern bessere Anbindung von Wüsting

24.09.2019

Hude /Wüsting Warum ist Wüsting die einzige Haltestelle auf der Strecke Bremen – Oldenburg die ab 2022 nicht von der verbesserten Bahnanbindung im Halbstundentakt profitiert? Die Frage stellt die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in einer Pressemitteilung. Diese Frage stellt auch Dr. Reinhold Schütte im nächsten zuständigen Struktur- und Wirtschaftsausschuss des Kreistages. Dabei soll auch der Antrag gestellt werden, sich für eine solche Anbindung entsprechend einzusetzen.

30-Minuten-Takt

Die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) Niedersachsen und die Bremer Verkehrsbehörde werden nach vorliegenden Informationen einen neuen Verkehrsvertrag mit der Nordwest-Bahn abschließen, der eine Laufzeit von 2022 bis 2036 haben wird und diverse Verbesserungen für die Bahnkunden mit sich bringen soll, heißt es in der Mitteilung. Der alte Vertrag läuft 2021 aus.

Zu den geplanten Neuerungen zähle ein 30-Minuten-Takt in den Stoßzeiten zwischen Bremen und Oldenburg, von dem insbesondere Pendlerinnen und Pendler profitieren sollen. Nach bisherigen Informationen betrifft die Einführung des verbesserten Halbstundentaktes die Haltepunkte Hoykenkamp, Schierbrok und Bookholzberg, nicht aber Wüsting. Begründet wird diese Regelung mit der Entzerrung der RS 3 und RS 4. Die RS 4 fährt ab Hude in Richtung Nordenham und die bediene nun mal nicht die Teilstrecke Wüsting – Oldenburg.

Nicht akzeptabel

Das möge aus Sicht des Betreibers nachvollziehbar sein, sei aber für die Bevölkerung in und um Wüsting nicht akzeptabel, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag, Elke Szepanski. Sie selbst ist Wüstingerin. Einmal mehr habe Wüsting das Nachsehen. Szepanski fordert, dass sich auch die Gemeinde Hude für den Ortsteil einsetzt. Der für Wüsting überwiegend geltende Stundentakt habe mit der Mobilitätswende, die dringend gebraucht werde, nichts zu tun, so Szepanski. Bei einer solchen Anbindung stiegen die Menschen verständlicherweise immer noch eher ins Auto.

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