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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Nordufer: „Kinderspielplatz auch gesetzlich vorgesehen“

29.05.2018

Hundsmühlen Ein Spielplatz sei in den Plänen nie ausgewiesen gewesen, hatte Alfred Meyer, Geschäftsführer des Bauunternehmens Kuhlmann, auf Nachfrage der NWZ betont im Zusammenhang mit der eventuellen Bebauung eines als Grünfläche ausgewiesenen Areals im Neubaugebiet Nordufer. Kuhlmann hat dieses Gebiet erschlossen. Bezug nehmend auf den entsprechenden Bericht in der NWZ vom vergangenen Samstag, 26. Mai, widerspricht nun Lutz Alefsen, Anwohner am Nordufer, dieser Aussage, die auch von der Verwaltung ähnlich getroffen wurde: „Im § 7 des städtebaulichen Vertrags steht mit fettgedruckter Überschrift ’Kinderspielplatz’“, so Alefsen. Dabei werde auf den § 9 der niedersächsischen Bauordnung verwiesen, nach dem bei einem Gebäude mit mehr als fünf Wohnungen ein Spielplatz anzulegen sei. „Es stehen mehrere von dem Investor gebaute und verwaltete Gebäude in dieser Größe da“, so der Hinweis Alefsens.

Zudem stehe im städtebaulichen Vertrag, dass der Investor 75 000 Euro für die Pflege des Spielplatzes zahle. „Nicht für irgendeinen, sondern für den Spielplatz“, macht Alefsen deutlich.

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Er stößt sich zudem an dem Angebot der Firma Kuhlmann, die für den Wall der Gemeinfläche zehn, für die ebene Freifläche 140 Euro an die Gemeinde zahlen will. Dieses Angebot liegt in der Anlage für den Planungsausschuss am 30. Mai öffentlich vor. „Darf die Verwaltung ein gemeindeeigenes Grundstück dem einzigen im Vorfeld gefragten Investor für zehn Euro pro Quadratmeter verkaufen, während alle anderen Anwohner für den gleichen Wall 140 Euro an eben diesen Investor zahlen mussten?“, fragt Alefsen.

Der Planungsausschuss wird in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch, 30. Mai, im Sitzungssaal des Rathauses um 16 Uhr darüber abstimmen, ob das als Gemeinfläche vorgesehene Areal für die Wohnbebauung freigegeben wird oder ob die ursprüngliche Bestimmung als Grünfläche oder Spielplatz bestehen bleibt.

Anke Brockmeyer Redakteurin / Reportage-Redaktion
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