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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Ende der Container-Kita in Sicht

20.04.2019

Huntlosen Das Ende des Provisoriums im evangelischen Kindergarten in Huntlosen ist in Sicht. Wie Bürgermeister Thorsten Schmidtke am Mittwochabend während der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Huntlosen berichtete, soll der geplante Anbau nach Ostern öffentlich ausgeschrieben werden, so dass die Bauarbeiten möglichst in den Sommerferien beginnen. „590 000 Euro sind im Haushalt eingeplant“, so Schmidtke. In dem Anbau soll eine Krippengruppe untergebracht werden. Dann könnte eine Regelgruppe den Container verlassen und zurück ins Gebäude ziehen. Die Container sollen anschließend abgebaut werden. Kita-Leiterin Sonja Hatzler freut sich schon auf den Neubau. Sie und ihr Team betreuen derzeit 66 Mädchen und Jungen in einer Ganztags-, einer Halbtags-, einer Integrations- und einer Krippengruppe.

Der Bürgerverein hat etwa 280 Mitglieder.

Eine Tagesradtour ist am Samstag, 18. Mai, geplant. Sie führt von Westerstede durchs Ammerland nach Huntlosen. Die Teilnehmer samt Fahrräder werden am Morgen per Bus nach Westerstede gefahren. Dafür stehen 40 Plätze zur Verfügung. Vorsitzender Josef Spreckelmeyer bezeichnete in seinem Jahresbericht die Radtour 2018 mit Bad Bentheim, Nordhorn und Ootmarsum als gelungene Veranstaltung.

Eine Theaterfahrt ist für den Herbst vorgesehen. Termin und das Stück stehen noch nicht fest.

Der Weihnachtsbaum wird am 30. November aufgestellt. Dann werden auch die Weihnachtssterne aufgehängt.

Der Weihnachtsmarkt findet am 8. Dezember auf dem Evergem-Platz statt. In Kürze werden die Vereine zur ersten Besprechung eingeladen, so Spreckelmeyer. Eventuell werden auch noch Hütten gebaut.

Erste Pläne für einen Kita-Neubau gibt es laut Schmidtke auch für den Naturkindergarten Hosüne. Die Gemeinde will dort ein Gebäude abreisen und für die Krippe ein neues errichten. In dem Zusammenhang soll ein neues Verkehrskonzept erarbeitet werden.

In Hosüne ist auch die Firma Kornkraft Naturkost GmbH beheimatet. Sie will nach Darstellung des Bürgermeisters in das neue Gewerbegebiet an der Sannumer Straße umziehen. Neben dem bestehenden Gewerbegebiet Heidkämper sollen mit eigener Zufahrt fünf Hektar erschlossen werden, die nicht nur Kornkraft Platz bieten.

Wenn an diesem Samstag der Traditionsverein Huntlosen auf dem Gelände Bahnhofstraße Ecke Amelhauser Straße das Osterfeuer entfacht, könnte es vielleicht das letzte Mal sein. Für die 12 850 Quadratmeter große Fläche gibt es einen Bebauungsplan, der eine Wohnbebauung vorsieht. Wie der Bürgermeister berichtete, hat ein Makler der Gemeinde die Fläche angeboten, die einer Erbengemeinschaft gehört. Derzeit lasse die Gemeinde prüfen, ob der B-Plan in seiner alten Form noch umsetzbar sei, weil sich die Voraussetzungen inzwischen geändert hätten. Eine Entscheidung, ob die Gemeinde das Grundstück kauft, gebe es noch nicht.

Sicher ist dagegen der Bebauungsplan „Südlich Wilhelmstraße“. Dort sollen voraussichtlich nächstes Jahr 33 Bauplätze für Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser erschlossen werden. Nebenan steht das im Bau befindliche Feuerwehrhaus. Schmidtke kündigte für den 15. September einen Tag der offenen Tür an.

Geplant hat die Gemeinde eine verkehrsberuhigte Straße vom Westerburger Weg zur Sannumer Straße, damit die Anlieger nicht immer über den Kreisel in Huntlosen fahren müssen. Die künftige Prechtstraße schließt an den Fladderskamp an.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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