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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

In der Region unterwegs

10.07.2018

Der Ortslandvolkverband Großenkneten hat seine Feldrundfahrt gestartet. Los ging es mit rund 90 Teilnehmern auf dem Wilhelm-Wellmann-Platz. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Karsten Oltmann führte die Fahrt mit Treckern und Anhängern zunächst durch das Neubaugebiet an der „Greve“. Weiter ging die von Sven Mahlstedt und Eike Grotelüschen organisierte Fahrt über den Kuhberg nach Döhlen, anschließend über den Hollen nach Hespenbusch und Pallast und schließlich zum Zielort nach Amelhausen. Zwischendurch gab es immer wieder Stopps, an denen auf Besonderheiten hingewiesen wurde. In Amelhausen wurde schließlich die neu errichtete Kartoffellagerhalle von Familie Wilkens besichtigt. Viele Besucher waren über das hohe Maß an Technik in dem riesigen Kistenlager erstaunt.

Anschließend gab es Bratwurst und Getränke in der großen Maschinenhalle. Das Grillen und den Ausschank hat wie in den vergangenen Jahren auch die Landjugend übernommen. Es war wieder einmal ein rundum gelungener Abend.

Seit mehr als 20 Jahren bietet Christa Thöle Gästeführungen in der Gemeinde Großenkneten an. Doch zum Schullandheim Bissel hatte sie noch keine Gruppe geführt. Das änderte sich am Samstag. Mehr als 30 Teilnehmer ließen sich bei der Exkursion von Heiko Pannemann, Stiftungsvorstand der Stiftung Röwekamp-Heiligengeisttor, die Geschichte und Finanzierung des Hauses erläutern. In den vergangenen 15 Jahren wurde mehr als eine halbe Million Euro investiert, um die in den 1950er-Jahren erbauten „Nissenhütten“ auf den neuesten Stand zu bringen. Unter den Gästen der Tour waren zahlreiche ehemalige Schüler; darunter Helmut Wilkens (68). Er berichtete unter anderem von den Märschen der Schulklassen zum Sager Meer oder den Ahlhorner Fischteichen. Besonders beliebt sei aber das Budenbauen gewesen. Dafür hatten die Lehrer sogar extra Preise ausgelobt.

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Einen besonderen Nistplatz hat sich ein Zaunkönig in Großenkneten gesucht. Wie Falko Witte, Mitglied im Hegering Großenkneten, berichtet, baute der Vogel sein Nest im Hundezwinger auf einem Straßenbesen, der unter dem Dach abgelegt ist. Mit einer Länge von neun bis 10,5 Zentimetern ist der Zaunkönig nach Winter- und Sommergoldhähnchen der drittkleinste Vogel Europas, sein Gewicht beträgt circa neun Gramm. Ein rundlicher Vogel mit kurzem, fast immer gestelztem hochgestelltem Schwanz und kurzem Hals. Der Schnabel ist sehr spitz und für seine Körpergröße relativ lang. Alter und Geschlecht sind nicht unterscheidbar. Ein Einzelgänger, der sich gern im dichten Unterwuchs, Gebüsch und Staudengestrüpp sowie in Wassernähe aufhält, auch in Parks und Gärten brütet. Fliegend legt er nur kurze Strecken in Bodennähe zurück, daher bekommt man den Zaunkönig auch nicht so oft zu Gesicht. Dafür kann man seinen lauten Gesang – eine schmetternde Strophe mit tieferem Roller – das ganze Jahr über hören. Verbreitet ist der Zaunkönig über ganz Europa – außer im hohen Norden.

Der Turnverein Ahlhorn hat für Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren das Kinderturnabzeichen angeboten. An sechs Stationen mussten sie sich in Geschicklichkeit, Balance, Klettern, Springen und Schwingen beweisen. Für die Übungen gab es entsprechende Punkte, so dass alle Kinder am Ende eine Urkunde und eine Medaille erhielten. Übungsleiterin Katrin Borchers war insgesamt mit den Leistungen der Kinder zufrieden und alle Kinder gingen stolz und zufrieden in die Ferien.

Die Gemeindejugendpflege ist mit Kindern zwischen elf und 14 Jahren zum Stand-up-Paddling (SUP) in Oldenburg gewesen. Drei Stunden haben sie auf der Hunte verbracht, berichten die Jugendpfleger Ralf Book und Kerstin Korte. Vom Anleger aus ging es nach kurzer Einführung über Sicherheit und Technik mit einem Trainer von SUP Oldenburg aufs Wasser. Nach anfänglicher Skepsis schafften es alle Kinder und Betreuer schon nach kurzer Zeit, sich aus dem Sitz auf den Knien in den Stand zu begeben und die Hunte ein Stück flussaufwärts zu paddeln. Zwar war es nicht nötig, aber bei den sommerlichen Temperaturen sprangen die ersten Mutigen auch zur Abkühlung ins Wasser. Nach einer weiteren kleinen Tour flussabwärts gab es noch einen Höhepunkt auf einem extra großen SUP, auf dem alle Kinder und Betreuer zusammen standen und gemeinsam ein paar Runden drehten. Nach einer letzten Abkühlung ging es mit erschöpften und glücklichen Kindern nach einem ereignisreichen Vormittag zurück nach Großenkneten.

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