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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

In Holzhausen summt es

27.03.2019

Bei der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Holzhausen wurden die Vorstandsmitglieder Jürgen Reineberg (1. Vorsitzender), Frank Burchard (Schriftführer) und Hella Kahlenberg (Beisitzerin) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Renate Krieger arbeitet zwei Jahre im Festausschuss mit. Als nächste verschönernde Maßnahme soll der Buswendeplatz hinterm Dorfhaus mit einem Blühstreifen ausgestattet werden. Zur Vorbereitung der Fläche treffen sich Holzhauser am Samstag, 6. April, sowie am Samstag, 13. April, jeweils ab 9.30 Uhr zum Arbeitsdienst. Unter dem Titel „Die Biene – kleiner Helfer ganz groß“ zeigte Imker Götz Neuber aus Klattenhof den Vereinsmitgliedern auf, wie lebenswichtig die Biene für den Menschen ist. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass von 100 Nutzpflanzen wie Früchten, Nüssen und Getreidearten, die weltweit 90 Prozent der Nahrungsmittel stellen, 71 hauptsächlich von Honigbienen bestäubt werden.

Hingewiesen wurde noch auf das Frühkonzert am Himmelfahrtstag, 30. Mai, am Dorfhaus in Holzhausen

Mehr als drei Stunden rollten die Kugeln zum Auftakt der neuen Boule-Saison im Wildeshauser Krandel. Die Mitglieder des Clubs „Wilde Boule“ wollten nicht nur die Besten des Eröffnungsturnieres ermitteln, sondern beim gemütlichen Beisammensein auch Spaß haben. Zur Stärkung hatten die Teilnehmer ein reichhaltiges Büfett zusammengestellt, wie Gabriele Teichmann berichtet. Für Getränke sorgten zwei Geburtstagsjubilare. Gespielt wurde in Zweierpaarungen (Doublette) drei Runden lang mit immer neu zugelosten Partnern. Anschließend war Hans Döding der Beste vor Peter Teichmann als Zweitplatziertem. Den dritten Platz belegte Klaus Henke.

Zu einem Sonderdienst trafen sich elf Kameraden kürzlich im Wildeshauser Feuerwehrhaus. Daniel Müller 1 und Tobias Müller hatten sich etwas Besonderes ausgedacht und dabei die neue Drehleiter genutzt. Es galt, sich mit der umfangreichen Technik an dem Sonderfahrzeug auseinanderzusetzen. Ziel sei es, das Rettungsgerät im Einsatz perfekt zu beherrschen. „Da es sich bei der Drehleiter mit Korb in erster Linie um ein Fahrzeug für die Menschenrettung handelt, ist es von besonderer Bedeutung, das Fahrzeug in all seinen Gerätschaften und Einsatzmöglichkeiten optimal zu kennen“, so Feuerwehr-Sprecher Daniel Engels. Zunächst gingen die beiden Feuerwehrleute die gesamte Beladung durch. Dann stellten sie die Bedieneinrichtungen sowie die Bildschirme und Knöpfe für die unterschiedlichsten Funktionen vor. Zuletzt wurde ein Gebäude an der Harpstedter Straße angefahren, um dort praktisch eine Patientenrettung von einer Außentreppe an einem Gebäude durchzuführen. Dabei wurde mit der Korbtrage unter dem Korb der Drehleiter gearbeitet.

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