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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Jury nimmt Doppeldörfer unter die Lupe

03.07.2008

BüRSTEL /FALKENBURG Sobald die Bustür sich öffnet, läuft die Zeit: Genau 90 Minuten sind veranschlagt, mehr dürfen es nicht sein, denn alle Ortschaften werden strikt gleich behandelt von der Bewertungskommission im Kreis-Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Denjenigen, die etwas vorzuzeigen haben, reicht das selten: „Man könnte ja so viel erzählen“, seufzte etwa Brigitte Kühntopf vom Ortsverein Falkenburg-Habbrügge, als sie am Mittwochvormittag mit den Juroren zum Lutherstift eilte, „aber die Zeit . . .“

Zwei Doppeldörfer in der Gemeinde Ganderkesee, Bürstel/Immer und Falkenburg/Habbrügge, standen am Dienstag auf dem Besichtigungsprogramm der Kreiskommission. Danach ging’s noch nach Hurrel und Altmoorhausen – dann hatten die Juroren alle zwölf Teilnehmer gesehen und zogen sich zur Beratung zurück. An diesem Donnerstag sollen die Kreissieger bekannt gegeben werden.

Die Ganderkeseer Orte hatten sich vor rund sechs Wochen im Gemeindewettbewerb durchgesetzt und nutzten die dabei gewonnen Erfahrungen noch einmal. So hatte der Orts- und Heimatverein Bürstel-Immer einen minutiös abgestimmten Zeitplan auf die Beine gestellt, um das Doppeldorf von der schönsten Seite zu präsentieren. Neben dem Vereinsvorsitzenden Werner Wachtendorf halfen Herma und Rainer Fortmann, Heiko Alfs, Ute Holschen, Rudolf Schwarting, Carsten Wichmann sowie Regina Kreye und die Mutter-Kind-Gruppe des TSV bei der Präsentation mit. „Wir würden natürlich diesmal wieder gerne weiterkommen“, so Wachtendorf. Bereits mehrfach gehörten Bürstel und Immer zu den Kreissiegern, 2004 nahmen sie gar am Landeswettbewerb teil.

Brigitte Kühntopf, die gemeinsam mit Gerold Schmertmann, Christel Zießler und Hergen Stolle die Jury durch Falkenburg und Habbrügge führte, ist indes schon zufrieden mit dem olympischen Motto: „Dabeisein ist alles!“

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