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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Soziales: Keine Flüchtlinge in Widukindhalle

02.10.2015

Wildeshausen /Landkreis Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland reißt nicht ab. Täglich kommen 700 Migranten allein nach Niedersachsen. In der Notunterkunft der Landesfeuerwehrschule in Loy werden mittlerweile 275 Menschen betreut, die in zwei Wochen auf andere Notunterkünfte im Land verteilt werden sollen.

Auf Hochtouren läuft demgemäß auch im Landkreis Oldenburg die Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten. Keine Option ist allerdings nach Angaben von Landkreis-Sprecher Oliver Galeotti die Widukindhalle in Wildeshausen. Entsprechende Gerüchte hätten ihn auch schon erreicht, entbehrten jedoch jeglicher Grundlage.

Die Mehrzweckhalle kann also weiterhin für Schul- und Vereinssport sowie Veranstaltungen wie die Feuerfete am 10. Oktober genutzt werden. Bleibt die Frage, wo – und ob eventuell in anderen Sporthallen des Landkreises – die Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Hier gibt es laut Galeotti noch keine abschließende Entscheidung, obwohl sich am Donnerstag der Krisenstab der Kreisverwaltung unter der Leitung des Ersten Kreisrates Christian Wolf mit Vertretern der Gemeinden, der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen getroffen hat.

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Einen Schritt weiter ist man in Ganderkesee. Die Gemeinde forciert derzeit ihre Planungen, neben der Turnhalle am Habbrügger Weg eine mobile Halle im Stadion aufzustellen, in die bis zu 100 Personen einziehen können.

In Ahlhorn führt der Landkreis Gespräche mit dem Metropolpark über die Nutzung von vier Wohnblocks auf dem ehemaligen Fliegerhorst für die Unterbringung von 300 Personen. Entschieden ist hier derzeit aber noch nichts.

Uta-Maria Kramer Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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