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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Erziehung: Kindergarten bleibt ewig Heimat

02.10.2013

Littel 24 Jahre lang war Elfriede Oldigs im Kindergarten Littel tätig. „Manchmal träume ich noch von dieser schönen Zeit. Die Erfahrungen möchte ich niemals missen“, sagte sie am Dienstag, als sie nach vielen Jahren mal wieder einen Blick in die Räumlichkeiten warf. Der Anlass: Der Kindergarten Littel feierte mit zahlreichen Gästen, darunter viele Ehemalige, 40-jähriges Bestehen.

Anke Schierhold leitet den Kindergarten zwar erst seit 1. Juli 2013. Doch sie kennt ihn bereits seit 38 Jahren. Eigentlich arbeitete sie damals im Kindergarten Achternmeer. Doch wenn in Littel Not am Mann war, sprang sie ein. „Es ist ein Gefühl, als wäre ich nie weg gewesen“, sagte sie: „Ich bin wieder in der Heimat.“

Martina Noske, Bürgermeisterin der Gemeinde Wardenburg, überreichte ein Vogel- und ein Futterhäuschen. Sie verwies auf die vielen Veränderungen, nicht nur bezogen auf die Anzahl der Kinder oder die Erweiterung des Gebäudes, das einst die Volkshochschule beherbergte. „Manche Schulen dürfen sich jetzt Umweltschulen nennen. Gäbe es diesen Titel auch für Kindergärten, dieser in Littel müsste ihn erhalten“, lobte sie das pädagogische Konzept und nannte als Beispiel das Projekt Streuobstwiese, das seit Ende der Sommerferien 2012 läuft und insbesondere dank Wolfgang und Helga Klein ermöglicht wurde.

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Das Projekt stellte die ehemalige Leiterin, Resi Krummacker, vor: „Wir haben die Chance ergriffen, unser Bildungsangebot mit diesem Thema zu erweitern. Wir bringen den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur bei.“ Ein Jahr lang beobachteten die Kinder die Veränderungen der Streuobstwiese und machten nun aus den Äpfeln Apfelkuchen für die Gäste dieser Feier.

Der Förderverein bedankte sich passend mit einem üppigen Obstkorb für „40 Jahre tolle Arbeit“. Der Kindergarten sei aus Littel nicht mehr wegzudenken und zeichne sich durch eine starke Zugehörigkeit im Dorfgeschehen aus. „Die Mitarbeiterinnen haben immer gehandelt und neuen Herausforderungen stets gelassen entgegengesehen“, sagte Nadine Gramberg.

Lars Herrmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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