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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Vortrag: Klimaschützer lenken Blick auf den Teller

01.02.2012

GANDERKESEE Wenn über die Ursachen des Klimawandels gesprochen wird, dann, so sagt Prof. Jürgen Warrelmann, gehe es meist um den Kfz-Verkehr oder ums Heizen. Doch da gebe es einen Bereich, der oft hinten runter fällt – obwohl er immerhin „20 Prozent unseres Kohlendioxid-Fußabdrucks“ ausmacht: die Ernährung. Eben dieser Bereich wird am Montag, 13. Februar, 19.30 Uhr, bei einem Vortrag im Rathaus beleuchtet. „Wie unsere Ernährung das Klima beeinflusst – und was wir dagegen tun können“, will Dr. Markus Keller dort aufzeigen.

Organisiert wird der Vortragsabend vom Ganderkeseer Aktionsbündnis „Prima Klima“ und der regioVHS Ganderkesee-Hude in Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament. Der Eintritt ist frei.

„Kurzweilig“ und „verbraucherorientiert“ werde der Vortrag sein, verspricht Prima Klima-Mitstreiter Warrelmann. Der Referent werde erläutern, wo die Treibhausgase im Ernährungsbereich entstehen, welche Bereiche vom Acker bis zum Teller besonders klimarelevant sind.

Und: Keller, seines Zeichens Leiter des Instituts für alternative und nachhaltige Ernährung (IFANE) in Gießen, werde schildern, „wie wir mit fünf einfachen Schritten unseren ganz persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können“. Da gehe es weniger um völligen Verzicht auf Fleisch, eher darum, sich zurückzunehmen. „Auch zwei halbe sind ein Vegetarier“, flachste Warrelmann.

Natürlich müsse niemand befürchten, dass er zu etwas überredet werden solle, stellte Hartmut Lammert von „Prima Klima“ klar. „Wir sind keine Missionare.“

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Warrelmann ergänzte, dass der Referent nicht nur über CO sprechen werde, sondern zum Beispiel auch über den mit der Nahrungsmittelproduktion einhergehenden Wasserverbrauch oder Flächenbedarf. Um einen einzigen Hamburger herzustellen, würden 2400 Liter Wasser benötigt, nannte Warrelmann ein Beispiel.

Bei den Vorträgen des Aktionsbündnisses sei es im Ratssaal „meistens sehr voll, voll auf jeden Fall“, berichtete Lammert. Dafür, dass auch junge Interessierte kommen, will das Jugendparlament sorgen, das, so sagte dessen Vorsitzender Alexander Kolloge, schon seit längerem mit dem Aktionsbündnis zusammenarbeite.

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