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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Kosten und Erträge liegen noch nicht im Einklang

16.03.2005

[SPITZMARKE]WüSTING WÜSTING/SP - Neu gewählt wurde der Vorstand des Ortslandvolkverbandes Wüsting auf der Jahreshauptversammlung im „Wüstenlander Hof“ am Montag. Bei den anstehenden Wahlen stellten sich der dritte Vorsitzende Gerold Heinemann und der Kassenführer Werner Wragge nicht wieder zur Wahl. Neuer dritter Vorsitzender ist Wâtte Haanstra. Für die Finanzen ist künftig Sylke Heinemann als Kassenwartin verantwortlich.

In ihren Ämtern bestätigt wurden für weitere drei Jahre der erste Vorsitzende Wilfried Siems, der zweite Vorsitzende Heinz Emken und der Schriftführer Heiner Stigge. Zum neuen Kassenprüfer wurde Frank Emken gewählt. Siems bedankte sich bei Heinemann für dessen 27-jährige und bei Wragge für dessen 21-jährige Mitarbeit im Vorstand. Er verabschiedete sie mit einem Blumenpräsent.

Werner Wragge gab nach 30 Jahren auch den Posten der Vertrauensperson ab. Auch Werner Beeken stellte dieses Amt nach 27 Jahren zur Verfügung. Für Wragge wurde Linda Maas (Wraggenort-Süd) und für Beeken Frank Grummer (Grummersort) als Nachfolger gewählt. Weiterhin tätig sind die Vertrauensleute Egon Haye, Manfred Haye, Hergen Lange (für den Bereich Holle), Gerold Heinemann (Oberhausen), Sylke Heinemann und Gernold Rudolph (Neuenwege), Heinz Emken (Wraggenort-Nord) und Jörn Wragge (Grummersort).

In seinem Jahresrückblick für 2004 erinnerte Heiner Stigge daran, dass der April für die Landwirte optimal gewesen sei, so dass alle Pflegemaßnahmen und die Maisbestellung zügig durchgeführt werden konnten. Der erste Silageschnitt habe unter schwierigen Witterungsbedingungen eingefahren werden müssen. Wegen des im Oktober noch starken Graswuchses sei noch ein Pflegeschnitt notwendig geworden. Auf dem Grünland und im Getreide seien durch Feldmäuse große Kahlstellen entstanden.

Die Masse der Betriebe habe, so Stigge weiter, damit zu kämpfen, dass Kosten und Erträge der eigenen Produktion noch längst nicht im optimalen Bereich lägen. Um das zu erreichen, seien erhebliche Anstrengungen und Investitionen erforderlich. Das Geld für solche Schritte stehe auf vielen Höfen jedoch nicht zur Verfügung. Werner Wragge führte in seinem letzten Kassenbericht aus, 2004 habe das Ortslandvolk den Bau der Sporthalle und den „Wöschenlanner Heimatvereen“ für Sitzecken mit je 150 Euro unterstützt. Das Thema „Anbauplanung 2005“ beleuchtete Dr. Josef Kuhlmann von der Landwirtschaftskammer in einem Vortrag.

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