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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

VERKEHR: Kreisstraße ist zu schmal

15.10.2008

BRETTORF „Die Kreisstraße 236 ist in einem besonders erbärmlichen Zustand.“ – Mit klaren Worten hat sich der Neerstedter Kreistagsabgeordnete Jens Heinefeld (CDU) an den Landrat gewandt. Die Straße zwischen Neerstedt und Brettorf sei zu schmal für den Verkehr, als Folge müssten die Straßenränder immer wieder mit Rasengittersteinen und Schotter aufgefüllt werden. Die Straßendecke sei an einigen Stellen ein Flickenteppich. „Fast jedes Jahr wird mit Ausbesserungsarbeiten versucht, die Strecke in Betrieb zu halten“, so Heinefeld.

Bei einer Begehung machten sich am Dienstag Mitglieder der CDU-Ratsfraktion und der CDU-Landtagsabgeordnete Ansgar Focke vor Ort ein Bild. „Der Landtag hat bereits die Mittel für den Ausbau von Straßen aufgestockt“, erklärte Focke. Wenn es zu einem Ausbau der K 236 käme, würde das Land bis zu 60 Prozent der Kosten erstatten. Aber welche Straßen ausgebaut würden, darüber entscheide der Kreis.

Dem Kreis ist der schlechte Zustand der K 236 durchaus bekannt. Die Kreisstraße entspreche nicht mehr den „heutigen Anforderungen“. Daher sei ein Ausbauprogramm für das Jahr 2014 vorgesehen, da andere Baumaßnahmen zum Beispiel an der K 327 oder der K 237 als dringlicher eingestuft worden seien. „Ein Ausbau vor dem Jahr 2014 ist nur möglich, wenn andere Straßenbaumaßnahmen zurückgestellt oder die Budgetmittel erheblich erhöht werden“, heißt es im Kreishaus.

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Jens Heinefeld ist damit nicht zufrieden. „Bis 2014 ist es noch ein langer Zeitraum“, so der Kreistagsabgeordnete. Daher hat er den Antrag gestellt, dass die nächste Wegebereisung des Kreisbauausschusses die gesamte Strecke in Augenschein nimmt. „Das Ausbauprogramm muss sich am aktuellen Straßenzustand orientieren“, meint Heinefeld. Jeder sollte sich ein Bild machen können und dann entscheiden.

Auch auf Gemeindeebene wolle man das Problem diskutieren. Eine Vorfinanzierung wäre möglich, regte Focke an. „Dann wissen wir aber nicht, ob wir das Geld wiederkriegen“, ergänzte Heinefeld. Diskutieren wolle man aber jede Möglichkeit.

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