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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

UMBAU: Kreuzkirche feiert Richtfest

04.08.2007

SANDKRUG „Wir liegen im Zeitplan und wollen unsere neue Kirche am Erntedankfest einweihen“, sagt der Vorsitzende des Bauausschusses, Karsten Suhr, und führt die Gruppe ehrenamtlicher Helfer sowie Pfarrerin Kerstin Keßler und Architekt Stephan Lehmhus durch die Baustelle. Am kommenden Dienstag, 7. August, soll um 10.30 Uhr im kleinen Kreis das Richtfest im Beisein der Handwerker und Helfer gefeiert werden, und die Richtkrone mit einem Zimmermannsspruch angebracht werden.

Einige der Umbau-, Erweiterungs- und Renovierungsarbeiten konnten in der Kreuzkirche der ev.-luth. Kirchengemeinde Sandkrug bereits vollendet werden. „Die Abbrucharbeiten im Inneren sind komplett abgeschlossen“, erzählt Pfarrerin Keßler. Zudem sei der Rohbau des Anbaus fertig. Der Estrich werde in der kommenden Woche gegossen.

„Jetzt nutzen wir die Gut-Wetter-Phase“, berichtet Bauausschussvorsitzender Suhr. Das Dach sei mittlerweile geöffnet worden, so dass in der kommenden Woche die Dachkonstruktion aufgenommen werden kann. Auch mit den Heizungsarbeiten habe man bereits begonnen.

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Zurzeit werde die Gestaltung der Altarrückwand beraten. „Es gibt verschiedene Alternativen“, sagt Suhr ohne schon jetzt auf Details eingehen zu wollen.

Wie die NWZ bereits berichtete schlagen die Umbauarbeiten mit rund 280 000 Euro zu Buche. Die Innenausstattung ist in dieser Summe jedoch noch nicht enthalten. Hier ist die Kirchengemeinde auf Spenden angewiesen.

Zwei Räume werden an das bestehende Gebäude angebaut, eine Sakristei und ein Stuhllager. Die bisherige Sakristei wird Teil des Foyers, das durch eine Glasschiebewand mit dem Gottesdienstraum verbunden werden kann. 80 Sitzplätze mehr werden in der renovierten Kirche zur Verfügung stehen.

Am 24. Juni hatte die ev.-luth. Gemeinde ihren vorerst letzten Gottesdienst in der Kreuzkirche gefeiert. Am 30. September soll planmäßig das Erntedankfest in dem renovierten Gotteshaus begangen werden. Während der Bauarbeiten weicht die Gemeinde auf die benachbarte St.-Ansgar-Kirche der kath. Gemeinde aus. „Das läuft problemlos“, erzählt Pfarrerin Keßler und betont, dass sie sehr dankbar für die Offenheit der Nachbargemeinde sei. So könne auch der Kirchentee im Anschluss an den Gottesdienst in den Räumen der katholischen Gemeinde stattfinden. Nach den Sommerferien werde überdies ein Teil des Konfirmandenunterrichts in der kath. Kirche stattfinden.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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