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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Made in der Biogasanlage

09.04.2011

Von der Maad (Made), die sich auf ihr Dasein in einer Biogasanlage einstellen muss, oder von dem Trend, sich bei „affsünnerliken“ Vorkommnissen einen Anwalt zu nehmen nach dem Motto „Ahn min Anwalt segg ick nix“, erzählte Bernd Müller, plattdüütsch Beoptragter des Landkreises Oldenburg aus Karkhatten, beim Klön­abend des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen im Püttenhus. Zehn Besucher amüsierten sich bei Bier und Würstchen köstlich.

Neues Angebot bei den Wildeshauser Malteser: Ab sofort gibt es bei ihnen das Essen auf Rädern nämlich auf Porzellangeschirr. „Wir beziehen das Essen jetzt vom Sankt-Vitus-Stift in Visbek“, berichtete Hannelore de Schutter von den Maltesern nicht ohne Stolz. „Neu ist, dass es eine Nachspeise dazu gibt. Das Porzellan ermöglicht, dass die Kunden auch Salat bekommen können und das Essen länger frisch bleibt und geschmackvoller ist.“ 18 Kunden beliefern die Malteser derzeit in der Stadt Wildeshausen, darunter auch Elfriede Poppe (Bild rechts). Die 92-Jährige freute sich über die Umstellung auf Porzellan.

Er ist ein musikalisches Urgestein des Musikkorps Wittekind: Walter Strangmann. Vor 50 Jahren wurde das Orchester gegründet, seit 50 Jahren ist er dabei. „Ein Mann der ersten Stunde“, so Cornelia Wolter, die neue Geschäftsführerin des Musikkorps. Sie ehrte ihn bei der Mitgliederversammlung mit einer Urkunde. Strangmann fühlt sich dem Orchester bis heute sehr verbunden und unterstützt es, wann immer er die Zeit dafür finden kann. Wenn „Not an der Trommel“ herrscht, springt er sogar selbst noch aktiv ein.

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Bei „durchwachsenem“ Wetter trafen sich an der Rampe in Wildeshausen 27 aktive Wanderer des Heimatvereins Düngstrup und starteten unter Leitung von Dr. Michael Friedrich in Richtung Sandkrug, wo im Barneführer Holz eine rund 14 Kilometer lange Strecke in Angriff genommen wurde. Auf gut begehbaren Wegen ging es vorbei an neu aufgeforsteten Laubbäumen in Richtung Alte Jagdhütte. Unterwegs erklärte Dr. Friedrich eindrucksvoll immer wieder die Besonderheiten dieses einzigartigen Naturschutzgebietes. Die eine oder andere Anekdote durfte dabei natürlich nicht fehlen. An der Alten Jagdhütte verwies Friedrich auf die dort stehende, mit ca. 170 Jahren wahrscheinlich älteste Douglasie auf dem europäischen Festland. Weiter ging der Weg am Ufer der Hunte entlang. Im Gasthaus „Zur Alten Post“ in Sandhatten war die Kaffeetafel für die Wanderer gedeckt. Gestärkt vom leckeren Obst- und Käsekuchen störte auf dem Rückweg auch der einsetzende Regen die Stimmung der Gruppe keineswegs.

Abwechslung muss sein. Die Kinder der Hausaufgabenbetreuung im DRK- Mehrgenerationenhaus Wildeshausen haben vor kurzem den Reiners-Hof in Kleinenkneten besucht. Acht Mädchen und Jungen nahmen an dem Ausflug teil. Auf dem Reiterhof lernten sie, wie man Pferde richtig pflegt. Beim Putzen und Striegeln der Pferde durften sie selbst Hand anlegen. Außerdem wurde ihnen das Reinigen der Hufe näher gebracht. Auch allgemeine Pferdekunde stand auf dem Programm. Dabei wurde den Kindern das Verhalten der großen Tiere erklärt, was sie futtern und wie sie gepflegt werden müssen. Die Inhaberin des Reinershofes, Tanja Erdmann, ließ keine Frage unbeantwortet. Danach ging es dann an den Ausritt mit zwei Pferden durch Wald und Flur. Alle Kinder durften einmal erleben, wie es ist auf dem Rücken eines Pferdes. Am Ende des Nachmittags waren sich alle Teilnehmer einig: „Das war ein ganz tolles Erlebnis.“

Der Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest bietet gerade auch für Radtouristen eine Menge Interessantes. Das Schöne: Im Flachland geht das Radeln ohne große Anstrengung. Darüber informierte der Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest auf einem Stand bei der Messe „Velo“ in Berlin. Bernhard Kempermann aus Großenkneten und Barbara Herzig aus Bassum betreuten den Stand. Die Besucher der Fahrradmesse waren sehr interessiert. Allein 160 Urlaubsjournale wurden ausgegeben, wobei die Hefte nicht wahllos verteilt wurden, sondern auch immer ein persönliches Beratungsgespräch damit verbunden war. Die meisten Standbesucher hatten von der Wildeshauser Geest noch nichts gehört. Aber einigen Männern aus Berlin war die Region nicht unbekannt – allerdings nicht vom Urlaub, sondern vom Wehrdienst in Ahlhorn, Diepholz oder Oldenburg, berichtet Bernhard Kempermann. Neben den Radtouren fanden auch Angebote für Urlaube auf dem Bauernhof oder die Kanutouren auf der Hunte großes Interesse.

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