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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hökermarkt: Massenansturm in Colnrade

04.10.2013

Colnrade „Mensch, schau dir die Massen an. Das ist ja enorm für dieses kleine Dorf“, sagte ein älterer Mann zu seiner Frau und hakte sie unter. Sicher ist sicher, damit man sich in dem Gedränge entlang der etwa 400 Stände des Hökermarktes in Colnrade auch nicht verliert. Gerade war das Ehepaar aus dem DHE-Shuttle-Bus gestiegen und mit ihnen viele andere.

Aber auch auf den Zufahrtstraßen war mächtig was los, Schlangen bildeten sich vor den Parkflächen. Das schöne Wetter lockte ganze Radfahrerkolonnen zur Tour nach Colnrade. 60 Helfer aus den Vereinen taten alles, um dem Besucheransturm auch in diesem Jahr gerecht zu werden.

In Colnrade leben Birgit Siegmann-Wulf und Markus Wulf, aber erst in diesem Jahr wagten sie den eigenen Stand am Straßenrand. „Unser Sohn ist jetzt sechs Jahre, und viel Spielzeug hat sich angesammelt. Der Verkauf läuft wirklich gut. Jeder hat etwas davon. Außerdem sind die Leute hier einfach nett“, so Markus Wulf.

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Das fanden auch Heiderose und Frank Saloch aus Meyenburg bei Schwanewede. „Schon seit fünf Jahren kommen wir regelmäßig hier her“, sagte der Schwaneweder. Diesmal auch gleich wieder mit dem Pkw-Anhänger. „Jedes Jahr lassen wir hier 200 bis 300 Euro“, so Heiderose Saloch. Zur Familie gehören fünf Kinder und drei Enkelkinder. Die wollen beschenkt sein. Außerdem habe man einen 2 000 Quadratmeter großen Garten. „Den füllen wir mit allerlei alten Sachen.“

Aus Goldenstedt waren Werner Weber, Marco Rosenberg, Heide Brandt und die Wildeshauserin Jennifer Reinhardt sowie Rüdiger Wilkening angereist, die sich gerade bei einem Frühstück stärkten und sichtlich die wärmende Herbstsonne genossen.

Während am Vormittag, die Straßen und Flächen entlang der Verkaufsstände noch recht gut begehbar waren, entwickelte sich der Andrang am Nachmittag zu einer dichten Menschenmasse, die sich durch den Ort schlängelte.

Diesen Zustrom an Menschen nutzten Bianca Meyer und ihre Mitstreiterinnen aus dem Kreis von Eltern der Sprachheilschule Neerstedt, um Unterschriften für die Aktion zum Erhalt der Sprachheilschulen im Lande zu sammeln. Innerhalb von drei Stunden sammelten sie 460 Unterschriften.

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