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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Umwelt: „Maulwürfe“ denken über Grün in der Stadt nach

23.02.2013

Wildeshausen Der Boden ist zwar noch hart gefroren, doch der kleine Maulwurf „Willi“ wühlt wieder. Das possierliche Tier auf dem rosa-farbenen Betonhügel war am Freitag in der Wildeshauser Innenstadt vor dem „Grünen Warenhaus“ zu finden. Den Standort hatten Franz Bahlmann und Stefan Iken von der Initiative „Willi wühlt“ mit Bedacht gewählt. Ihr Thema: die Bäume in der Innenstadt.

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Will sei „froh über jeden Baum in Wildeshausen und ganz besonders in der Innenstadt“, hieß es. Grün gehöre auf jeden Fall zum Stadtbild und präge die Atmosphäre in ganz besonderer Weise. Aber die aktuelle Diskussion greife viel zu kurz: „Während der Rat und die Verwaltung über einen einzigen Baum in der Innenstadt diskutiert (für den übrigens ein Ersatz geschaffen werden soll), hat in anderen Bereichen die Motorsäge längst das Sagen übernommen“, so die Vertreter der Bürgerbewegung. Im Krandel werde abgeholzt und einige Baumriesen seien auf dem Katenbäker Berg, in der Dr. Klingenberg-Straße und am Fillerberg gefallen. „Das Gelände der ehemaligen Jugendherberge ist seit einigen Tagen beinahe baumfrei“.

Die Aktivisten von „Willi wühlt“ rufen dazu auf, über das Vorgehen und eine Baumsatzung (Baumkataster) nachzudenken – anstatt über einen einzigen Baum zu diskutieren. Wer bewusst durch die Wildeshauser Innenstadt gehe, bemerke verkrüppelte kleine Bäume in der Huntestraße, groß gewordene Bäume, die das Straßenpflaster hochdrücken oder an anderen Stellen ganze Fassaden verdecken. Dagegen könnten Bäume auf dem Platz Ahlhorner Straße/ Visbeker Straße zu einer Attraktivitätssteigerung führen.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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