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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Interview: Messe bietet einen guten Mix

02.09.2014

Frage: Frau Engelmann, Sie veranstalten mit den Huder Unternehmerinnen am 12. Oktober eine Frauenmesse. Wer kann sich auf dieser Messe präsentieren?

Engelmann: Jede Frau, die als Unternehmerin oder Selbstständige in der Region arbeitet oder wohnt, kann sich vorstellen. Wir passen dabei lediglich auf, dass es einen guten Mix gibt, also viele Unternehmensarten vertreten sind.

Frage: Findet die Messe unter einem bestimmten Motto statt?

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Engelmann: Wir haben die Messe diesmal nur als Herbstmesse tituliert. Mit einem Motto würden wir uns nur einschränken.

Frage: Wie sieht das Programm für den 12. Oktober aus?

Engelmann: Da sind wir noch am vorbereiten. Es gibt das Angebot, dass Unternehmerinnen Vorträge halten. Eine Vorführung vom Dehra Hundezentrum steht bereits fest. Außerdem werden wir mit Kaffee, Tee, Kuchen und Suppe für das leibliche Wohl sorgen. Die Planung ist also noch in den Anfängen.

Frage: Was erwartet die Besucher der Messe?

Leitet das Netzwerk der Huder Unternehmerinnen und umzu: Karin Engelmann
Leitet das Netzwerk der Huder Unternehmerinnen und umzu: Karin Engelmann

Netzwerk trifft sich jeden Monat

Das Netzwerk Huder Unternehmerinnen veranstaltet am Sonntag, 12. Oktober, ab 10 Uhr eine Messe im Kulturhof in Hude. Es sind noch ein bis zwei Plätze an Unternehmerinnen aus der Region zu vergeben. Interessierte Frauen können sich bei Karin Engelmann unter 0177/8457103 melden. Bei der Messe dabei sind auch die Gleichstellungsbeauftragten von Hude und Ganderkesee sowie die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft.

Vorbeischauen beim Netzwerk ist für Interessierte auch möglich. Die Frauen versammeln sich jeden vierten Mittwoch im Monat im Gasthof Burgdorf. Das nächste Treffen findet am 24. September um 20 Uhr statt.

    www.huder-unternehmerinnen.de

Engelmann: Es wird eine unglaubliche Vielfalt zu sehen sein. Es gibt unter anderem Informationen zu Coaching, Mode, Gesundheit, Kräuter und mehr. Es ist auch ein sichtbar Machen der Unternehmerinnen der Region, das neue Impulse geben soll.

Frage: Lässt sich das sichtbar Machen der Unternehmerinnen auch als Ziel der Veranstaltung sehen?

Engelmann: Ja, die Messe steht ganz klar unter dem Motto, Werbung für sich zu machen. Sie soll auch andere Unternehmerinnen dazu animieren, selbstbewusst aufzutreten und sich eventuell uns anzuschließen. Oder sie gibt den Anstoß und macht Mut, sich selbstständig zu machen. Deshalb planen wir auch diese große Präsenz mit der Zielrichtung, die Frauen darin zu bestärken. Denn Frauen machen sich anders selbstständig als Männer.

Frage: Was machen Frauen denn anders?

Engelmann: Frauen überlegen zweimal, bevor sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, weil sie Rücksicht nehmen auf Familie und den Partner. Frauen bedenken Sachen komplexer, weil sie keinem zur Last fallen und möglichst alles alleine schaffen wollen. Selbst wenn sie erfolgreich sind, sind sie zu bescheiden. Da müssen wir die Frauen bestärken, denn das Potenzial ist in der Region da.

Frage: Vor zwei Jahren haben Sie schon einmal eine Frauenmesse organisiert. Wie waren die Reaktionen auf diese Veranstaltung?

Engelmann: Sie waren allgemein sehr positiv. Die Verweildauer der Besucher lag bei gut zwei bis zweieinhalb Stunden. Was nur überrascht hat war, dass die Peter-Ustinov-Schule als Standort nicht von allen Besuchern gleich gefunden wurde. Deswegen machen wir die Messe nach einem Jahr Pause noch einmal, aber an dem neuen Standort Kulturhof, der ja noch markanter ist als Veranstaltungsort. Er ist zwar kleiner, doch es wird auch eine gute Herausforderung für die Unternehmerinnen sein, sich auf kleinem Platz gut zu präsentieren. Wenn es wieder genauso gut angenommen wird, wird die Messe 2016 wieder veranstaltet.

Frage: Inzwischen besteht das Netzwerk der Huder Unternehmerinnen seit über zwölf Jahren. Wie hat es sich in der Zeit entwickelt?

Engelmann: Wir haben vor anderthalb Jahren einen Tiefpunkt gehabt, doch seit gut einem halben Jahr gibt es eine gute Dynamik. Es sind sechs weitere Frauen zum Netzwerk dazugekommen mit neuen Ideen – die sind immer wichtig für neue Impulse. Jede hat Erfahrungen, die sie weiter geben kann, und das ist das Ziel des Netzwerks: sich auszutauschen.

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