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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

HAUPTVERSAMMLUNG: Minus in der Kasse bereitet Verein Sorge

02.04.2008

HARPSTEDT Ein Minus in der Vereinskasse von rund 2300 Euro zum Jahresabschluss 2007 löste auf der Jahreshauptversammlung des Reitclub „Sport“ Harpstedt eine lebhafte Diskussion aus. Schon auf der Hauptversammlung im vergangenen Jahr hatte der Kassenwart festgestellt, dass der Verein „finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet“ sei. Bereits 2005 waren die Ausgaben höher als die Einnahmen, 2006 war nur ein minimaler Überschuss zu verzeichnen gewesen.

Vorsitzender Stephan Meißner führte auf der Versammlung im Hotel „Zur Wasserburg“ zwar an, dass der Verein im vergangenen Jahr ein Pferd gekauft habe und eine Dachreparatur bezahlen musste, jedoch suchten die rund 50 Anwesenden nach Gründen für die Misere.

Ein Mitglied hielt die Stallmiete von monatlich 165 Euro für Privatpferde für zu gering: „Wir werden nicht umhin kommen, diese auf 200 Euro zu erhöhen.“ „Schulpferde, die nicht gebraucht werden, müssen raus“, meinte wiederum Mitglied Werner Haske. Auch das viele Füttern von Stroh sei zu teuer und unnütz. Eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge wurde ebenfalls vorgeschlagen. Der ehemalige Vorsitzende Heinz-Dieter Kimme vertrat die Auffassung, dass die Einnahmen für den Reitunterricht die eigentlichen Kosten nicht deckten.

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Ute Klattenhof stellte den Antrag, dass jeder Reitlehrer verpflichte werde, eine monatliche Aufstellung über die Anzahl der Reitschüler und -stunden zu machen sowie darüber, welche Pferde im Unterricht im Einsatz waren. „Ein Schulpferd muss mindestens zehn Stunden die Woche gehen, sonst rechnet es sich nicht“, sagte ein Mitglied. Zudem gebe es Reitlehrer, die das ganze Jahr über nur zwei Schüler unterrichteten.

Der Antrag von Ute Klattenhoff, der den Reitbetrieb effektiver organisieren und die Abrechnungen der Übungsstunden übersichtlicher machen soll, wurde mehrheitlich angenommen. Vorsitzender Meißner sagte zu, dass sich der Vorstand weiter intensiv Gedanken darüber machen wolle, die finanzielle Situation des Vereins für seine 345 Mitglieder zu verbessern.

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Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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