• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Mit dem Rad unterwegs

29.06.2016

An der obligatorischen Fahrradtour der Mittelstandsvereinigung Wildeshausen zur Besichtigung des Wirtschaftspreisträgers 2016 haben 40 „Mittelständler“ teilgenommen. Nach dem Start vom Marktplatz führte der erste Abstecher nach Spascher Sand, wo der aktuelle Fortschritt der Bebauung auf dem ehemaligen Kasernengelände in Augenschein genommen wurde.

Weiter ging es zum Ziel, dem Firmensitz von SSC Wind (Installation, Service, Wartung, Reparatur von Windkraftanlagen). Dort informierte Geschäftsführer Hinrich Eden über die Erfolgsgeschichte seines Unternehmens. Nachdem die Produktionsstätten und das Firmengelände besichtigt wurden, traf man sich zum weiteren Informationsaustausch am Büfett.

Mitglieder des Clubs „VR-Aktiv Plus“ haben eine Fahrradtour nach Groß Köhren zum Erdbeerhof Alfken unternommen. Die Tour hatten der ehemalige Mitarbeiter der Volksbank, Erich Picklapp, und seine Ehefrau Margret Picklapp ausgearbeitet. Unterwegs wurden die Tourteilnehmer von Manfred Sander mit kühlen Getränken versorgt. Die Fahrradtour führte von Wildeshausen über Hölingen und Colnrade nach Beckeln. Nach einem Mittagessen in der Schankwirtschaft Asendorfs Bauerndiele ging die Fahrt weiter nach Groß Köhren. Dort wurde den 44 Teilnehmern von Christopher Hermanns allerlei über den Anbau von Erdbeeren, Spargel, Himbeeren und Heidelbeeren erklärt. Nach der Rückkehr nach Wildeshausen standen 45 Kilometer auf dem Tacho der Radler. Im nächsten Jahr wird der Club „VR-Aktiv Plus“ eine begleitete Fahrradtour durch die Gemeinde Dötlingen anbieten.

Musik, Tanz, Gesang und mehr: Im Pflegezentrum Johanneum Wildeshausen ließen Bewohner, Gäste und Mitarbeiter die 70er Jahre aufleben. Nach der Andacht mit Pfarrer Ludger Brock von der Kirchengemeinde Sankt Peter spielten „Die Optimisten“ typische 70er-Jahre-Lieder. Die Vorführung des Bewohner-Chors mit den Liedern „Theo wir fahr‘n nach Lodz“ und „Das bisschen Haushalt“ kam sehr gut an, berichtete Pressesprecherin Ulrike Berg. Der Funke sprang über, die Tanzfläche war gut gefüllt. Besonderen Beifall erhielten auch die Mitarbeiterinnen des Pflegezentrums, die in ihren fetzigen Kostümen Tanzeinlagen darboten. An diesem Nachmittag wurde trotz durchwachsenen Wetters das Sommerfest voller guter Laune ausgelassen gefeiert.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Wirtschafts-Newsletter der Nordwest Mediengruppe erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Im Rahmen des Julius-Clubs der Öffentlichen Bücherei Wildeshausen durften Kinder im „Alten Amtshaus“ mit Inhaber und Küchenmeister Frank Stauga kochen. Einen Vormittag wurde ein tolles Menü gezaubert und im gemeinsam aufgegessen. Die Kinder lernten, wie man selbst Nudeln herstellt, sie mit der Nudelmaschine „in Form“ bekommt und was alles in eine selbst gemachte Tomatensoße gehört. Zusätzlich zauberte man gemeinsam ein leckeres grünes Pesto. Den Nachtisch bildeten lauwarme Schokoladenküchlein mit Eis und Fruchtsauce. „Es war eine gelungene Veranstaltung mit viel Spaß“, meinte Büchereileiterin Britta Reussing. „Frank Stauga gab super Tipps und Tricks, der diese Veranstaltung an seinem freien Tag unterstützte und es ebenfalls für wichtig erachtet, Kindern gesunde Küche ohne Dose und Tüte nahezubringen.“

Im Garten des Hauses Friesland der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen steht ein neues Musikinstrument. Die „Fee des Horchens“, wie das Cello auch genannt wird, besteht aus einem Holzkörper, auf dem drei Nylon-Saiten gespannt sind. „Finanziert wurde dies aus den Spenden beim Freundesmahl des Freundevereins der Diakonie im vergangenen November“, erklärte Annette Ueberschär, Vorsitzende des Freundevereins. Das Instrument kann das ganze Jahr über draußen stehen und von Helga Weller, Bereichsleiterin der Tagesförderung, und ihren Mitarbeitern genutzt werden. Gleichzeitig ist es für Ueberschär ein Kunstobjekt, was sich auch beim Preis von 574 Euro zeige. Einen Hohlkörper hat das Cello nicht, dadurch sind die Töne sehr leise: „Die Sinne sollen angesprochen werden, das gelingt auch durch die Vibration, die durch das Zupfen an den Saiten entsteht“, erklärte Weller.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.