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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Logistik: Mit innovativem Lastenfahrzeug gut für Zukunft aufgestellt

27.06.2017
NWZonline.de NWZonline 2017-06-27T10:12:15Z 280 158

Logistik:
Mit innovativem Lastenfahrzeug gut für Zukunft aufgestellt

Wardenburg Sie ist außerordentlich wendig, und sie kann Lasten eigenständig aufnehmen und absetzen: Die flache, kompakte und batteriebetriebene Transportplattform „move-e-star“.

Dieses innovative Flurförderfahrzeug hat die Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU) jetzt im Original betrachtet, beim Besuch des Unternehmens Hafen- und Industrietechnik GmbH (HIT) in Wardenburg. Als animiertes Modell hatte sie es vor kurzem schon in Berlin gesehen, in der Leistungsschau des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) unter dem Titel Innovationstag Mittelstand.

Über 300 Aussteller präsentierten dort mehr als 200 Neuheiten aus Forschung und Entwicklung mittelständischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Über 1800 Gäste besuchten die Leistungsschau.

„Wir haben in der Region innovative und aktive Unternehmen. Ich nutze gern die Gelegenheit, diese umtriebigen Firmen besser kennenzulernen und zu unterstützen“, sagte Grotelüschen.

Die innovative Transportplattform „move-e-star“ verdankt ihre Existenz nicht zuletzt einer Projektförderung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM). Mit Hilfe des für alle Technologien und Branchen offenen Programms unterstützt das BMWI jährlich mehrere Tausend Entwicklungsideen aus dem Mittelstand. In Niedersachsen erhielten etwa 450 Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Zeitraum Anfang 2015 bis Ende Januar 2017 insgesamt gut 67 Millionen Euro.

Vom Original des „Move-e-stars“, das Geschäftsführer Gerwin Eilers und Prokurist Andreas Thölke in Wardenburg präsentierten, zeigten sich Astrid Grotelüschen und Armin Köpke, der sie als Vorsitzender des CDU Gemeindeverbands Wardenburg bei der Besichtigung begleitete, beeindruckt. „Es ist ein ideales Mittel, um schwere Lasten beispielsweise in Fabrikhallen zu transportieren, zumal sich einzelne Module auch als Gefährt in unterschiedlichen Größen zusammensetzen lassen“, erkannte die Abgeordnete.

Andreas Thölke berichtete auch vom Erfolg der Ausstellung in Berlin: „Wir konnten unser Netzwerk pflegen und um neue Partner und Lieferanten erweitern. Zudem ergaben sich viele Gespräche mit Schülern und Studenten, in denen wir auch auf Interesse im Ingenieurbereich stießen.“

Dies begrüßte die Abgeordnete: „Nachwuchswerbung ist wichtig, das kenne ich aus unzähligen Gesprächen mit anderen Unternehmern meiner Region. Die HIT ist ein unheimlich spannendes Unternehmen, da wäre es schade, wenn fehlender Nachwuchs Möglichkeiten ausbremst.“

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