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Schwerer Unfall auf der A 1
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Aktualisiert vor 16 Minuten.

Vollsperrung Eingerichtet
Schwerer Unfall auf der A 1

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Mit italienischen Leckereien Förderverein Gutes tun

30.05.2016

Sannum Überraschung beim „Festlichen Abendmenü“ des Förderkreises „Leben und Arbeiten in Sannum“ am Freitagabend auf Gut Sannum. Gastredner Franz-Josef Franke, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes im ev.-luth. Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land, musste kurzfristig aus Krankheitsgründen absagen. Für ihn sprangen der stellvertretende Leiter des Diakonischen Werkes, Frank Eden, mit Flüchtlingsberaterin Sandra Baba, Sozialarbeiterin der Diakonie in Ganderkesee, ein.

Auch den Förderkreis-Vorsitzenden Hans-Gerd Dörrie überraschte die Absage sprichwörtlich in der letzten Minute beim Stehempfang vor der Begrüßung mit 120 Gästen im Haus Sannum. Letztendlich tat dieses aber dem eigentlichen Zweck des Abends, nämlich dem gemeinsamen Treffen für den karikativen Zweck zum Wohl der Bewohner der Einrichtung, keinen Abbruch. „Den Reinerlös der Veranstaltung werden wir für das Projekt ,Bienenwachsplatten‘, die hergestellt und verkauft werden sollen, zur Verfügung stellen“, erklärte Dörrie dazu schon im Vorfeld des Abends.

Wie es um die Betreuung und Beratung von Asylsuchenden und Flüchtlingen bestellt ist, zeigte dagegen das Vortragsthema, das Frank Eden zusammen mit Sandra Baba inhaltlich in einem Zwiegespräch vorstellte. Die Flüchtlingssozialarbeit begann am 2. Januar des vergangenen Jahres mit drei Flüchtlingssozialarbeiterinnen.

Sandra Baba (Ganderkesee, Hude), Luzia Rogahn-Sasse (Wardenburg, Hatten und Großenkneten) und Stephani Alkoyun (Wildeshausen, Harpstedt und Dötlingen) seien eingestellt worden, schilderte Eden eingangs. Zum 1. Oktober 2015 seien drei weitere Mitarbeiter hinzugekommen. Eden: „Durch weitere Fördergelder war es möglich zum Ende des Jahres sieben Mitarbeiter für die acht Kommunen in Stellung zu nehmen.“

Über deren Arbeit gab Sandra Baba im Laufe des Vortrags Auskunft. Inhaltlich stellte sie Sprachkurse, Integrationskurse, Projekte, Probleme mit den Jugendlichen in den Schule und Auswirkung des Gesetzes nach dem Motto „Fördern und fordern“ vor. Auch ein Blick in die Zukunft fehlte nicht. Dies alles vor dem Hintergrund weiterer finanzieller Förderungen im laufenden Jahr.

Für eine Projektverlängerung fehlt vom Kreistag noch die abschließende Beschlussfassung. Im Fachausschuss Gleichstellung, Integration und Migration wurden hingegen bereits zustimmend beschlossen. Darauf wies Eden hin. Die Diakonie rechnet letztendlich mit einem positiven Votum.

Aber nicht nur das Asyl- und Flüchtlingsthema beherrschte den Abend. Es wurde italienisches Menü serviert unter anderem mit Bruscetta, Antipasti, Carpaccio vom Rind, Tomaten-Mozzarella Platte, Tagliatelle al Salmone und Tiramisu.

Angerichtet hatte das Traumessen Hauswirtschaftsleiterin Mira Gebauer zusammen mit Waltraut Kotara, Doris Munderloh und Gerlinde Wellmann. Ein Stück „Bella Italia“ an einem warmen Maiabend auf Gut Sannum.

Für den passenden musikalischen Rahmen sorgten an diesem Abend der Bewohnerchor „Sannumer Zwischentöne“ geleitet von Ulrike Meyer. Abwechslung bot auch das Schülerensemble des Gymnasiums Ahlhorn „Trime“.

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