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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schützen: Moderate Beitragserhöhung sorgt für Diskussionsstoff

01.02.2012

COLNRADE Die Liste der Tagesordnungspunkte zur Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Beckstedt war abendfüllend. Wie bereits berichtet, wurde Albert Röber zum Nachfolger des scheidenden Vorsitzenden Erwin Lührs gewählt. Daneben stand die Wahl eines neuen Fahnenträgers an. Von Reiner Claußen übernahm Jens Höfemann diesen Posten.

Für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit ehrte der neue Vorsitzende Herta Bahrs, Peter Baumann sowie Rita und Günter Wachendorf. Ausgezeichnet wurden auch die neuen Vereinsmeister des SV Beckstedt. In 2011 siegte bei den Herren Gerrit Höfemann (416 Ringe) vor Tjark Bethke (411) und Wolfgang Bethke (398). Bei den Damen konnte Sonhild Lindemann (256 Ringe) den Titel gewinnen. In der Altersklasse Jugend und Junioren wurde Alex Dullin (91 Ringe) Vereinsmeister.

Nachdem vor einem Jahr entschieden wurde, dass die Damen des rund 250 Mitglieder zählenden Schützenvereins gleichberechtigt mit den Schützen um die Königswürde schießen können, wurden nun einige Beförderungen fällig. 92 sprach der Vorstand bei den Damen aus. Dazu kamen 29 bei den Herren.

Ein länger diskutiertes Thema war die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Vorsitzender Röber hatte die Anhebung der Beiträge als ein Muss bezeichnet. Hintergrund ist die inzwischen abgeschlossene Renovierung des Schießstandes, von der sich die Vereinsmitglieder nach der Versammlung ein Bild machen konnten. Obwohl die Erhöhung in moderatem Rahmen stattfand, sprachen sich einige Mitglieder dagegen aus.

Schließlich wurde sich auf folgendes Beitragsschema geeinigt: Kinder (acht bis 13 Jahre) zahlen 8 Euro/Jahr, Jugendliche 14 bis 17) 15, Erwachsene (18 bis 20) 25, Erwachsene II (21 bis 64) 30 Euro und Senioren (ab 65 Jahre) 15 Euro. Wer über 65 Jahre alt ist, bleibt beitragsfrei.

Kassenwart Ralf Lindemann schilderte die Kosten für die Schießstandrenovierung. Während die Sanierung des Gebäudes mit Samtgemeinde und Gemeinde gestemmt wurde, gaben der Schützenverein sowie die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) für Malerarbeiten, Material, Elektroinstallation, Tresen und Möbel 9155 Euro aus. Für die 3051 Euro der KSK gab der Schützenverein der KSK ein Darlehen über 1200 Euro gab.

Den KSK-Damen sprach der Vorstand mit einem Präsentkorb ein Dankeschön aus. Stellvertretend nahm Christa Boskop den Korb entgegen. Zehn Jahre hatten die KSK-Damen den Ausschank im Schießstand übernommen. Jetzt machen Schützenverein und KSK dies jeweils mit eigenem Personal.

Ein gemeinsames Essen beendete die Versammlung.

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