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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Nach Frühstück in den Kuhstall

14.04.2015

Hockensberg Dass Öffentlichkeitsarbeit notwendig ist und für mehr Transparenz und damit auch Verständnis für die Arbeit der landwirtschaftlichen Betriebe sorgt, ist kein Geheimnis mehr. In den Sitzungen der Ortslandvolk-verbände landauf und landab ist dieses Thema an der Tages-ordnung.

Da reiht sich eine Infoveranstaltung des Ortslandvolkverbandes Dötlingen bestens ein. In dem erweiterten Vorstand, besetzt mit Ralf Oltmann, Fokke Stöver, Helge Vosteen, Oliver Höfel, Jürgen Lüschen und Björn Abel, wuchs die Idee, die Vertreter des Gemeinderates nebst Bürgermeister Ralf Spille und Bauamtsleiter Uwe Kläner zu einem gemeinsamen Frühstück auf dem Hof von Fokke Stöver einzuladen.

Hintergrund dieses Treffens ist das Thema „Steuerung der Tierhaltungsanlagen“, das zurzeit in den Gemeinderatsgremien entwickelt und beraten wird. Darin geht es um die Entwicklungsmöglichkeiten der Landwirtschaft im Einklang mit Landschaftsverbrauch, Naturerhaltung und Schutzbereichen, aber auch um die Entwicklung möglicher Baugebiete.

„Um den Ratsmitgliedern und der Verwaltung Wissen über unsere Betriebe, Abläufe und Anforderungen vermitteln zu können, haben wir uns vom Landvolk dazu entschieden, anschauliche Information als Entscheidungshilfe anzubieten“, so Ralf Oltmann.

So entstand der erste gemeinsame Infovormittag auf dem Stöver-Hof in Hockensberg. Fokke Stöver stellte die Eckdaten seines Betriebes mit Rinderbullen-Haltung vor. Ein landwirtschaftlicher Geschäftszweig, dem sich der bäuerliche Familienbetrieb über die Jahre verschrieben hat.

Über Konzeption, Sorgen und Nöte, aber auch Entwicklungsmöglichkeiten konnten sich die Ratsmitglieder auch in dem abschließenden Rundgang durch den modernen Tierhaltungsbetrieb informieren.

„Es ist aus unserer Sicht wichtig, einen Dialog zu führen, denn nur miteinander und nicht gegeneinander kommen wir auf Dauer voran“, betonte Oltmann weiter. Einblick in die eigene Berufswelt zu geben sei dabei ein probates Mittel. Auch Oltmann hatte schon seinen Betrieb mit Putenmasthaltung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Fokke Stöver: „Nach diesem Start könnten wir uns vom Landvolk vorstellen, auch weiter ähnliche Infoveranstaltungen in diesem Rahmen anzubieten.“ Ein Vorschlag, der auf großes Interesse in den Reihen der Gekommenen stieß.

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