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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Vortrag: Naturschutz im Hasbruch von einst bis heute

16.01.2016

Ganderkesee Heute zählt der Hasbruch zum europäischen Naturerbe und gehört zum Netz „Natura 2000“ der Europäischen Union. Naturschutz wird in diesem Bereich schon seit dem 19. Jahrhundert betrieben – wie der aber konkret aussah und was die Menschen zu verschiedenen Zeiten als „Naturschutz“ definierten, beschreibt die Landschaftsplanerin Prof. Dipl.-Ing. Carola Becker (Jade-Hochschule, Oldenburg) beim nächsten Vortragsabend in der Reihe des Naturbündnisses Hasbruch. Am Dienstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, referiert sie im Sitzungssaal des Ganderkeseer Rathauses, Mühlenstraße 2-4.

Diesmal steht die Veranstaltung unter Federführung der Hasbruchfreunde (die zusammen mit den Nabu-Ortsverbänden Ganderkesee und Hude, dem Fuhrenkamp-Schutzverein in Kooperation mit der regioVHS das Naturbündnis bilden). „Es geht unter anderem um die Frage, wie die Menschen die Nutzung des Hasbruchs und der umliegenden Flächen wahrgenommen haben“, nennt Heiko Ackermann, Vorsitzender der Hasbruchfreunde, einen Aspekt des Vortrages. Überschrieben ist der Vortrag „Der Hasbruch als Teil der Naturschutzgeschichte des Oldenburger Landes“.

„Was im Raum passiert, ist nicht durch den Naturschutz bedingt“, sagt Carola Becker. Vielmehr hätten zu jeder Zeit politische, ökonomische, soziale und andere Faktoren eine Rolle gespielt, wenn sich die Landnutzung veränderte. In den 20er- und 30er-Jahren etwa sei Naturschutz gleichbedeutend mit „Heimatschutz“ gewesen.

Karten sind für 3 Euro an der Abendkasse erhältlich; Jugendliche bis 18 Jahre hören kostenfrei zu.

Karoline Schulz Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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