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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Katastrophenschutz: Neerstedt für Ernstfall bestens gerüstet

13.08.2016

Neerstedt Starker Regen fällt, so viel in einer Stunde wie sonst in einem Monat. Was passiert dann im neuen Neerstedter Wohngebiet Ramshorn I? Um diese Frage beantworten zu können, traf sich die CDU-Fraktion am Freitag mit Bauamtsleiter Uwe Kläner.

„So schlimm wie in den Tal-Lagen kann es Neerstedt nicht treffen“, sagte Kläner und spielte auf die reißenden Sturzbäche in Süddeutschland an, die in diesem Jahr große Verwüstungen anrichteten. Unter anderem sorgt ein großes Regenwasser-Rückhaltebecken dafür, dass sich große Wassermassen nicht unkontrolliert über den Ort ausbreiten könnten. „Wir haben in der Gemeinde auch einen sehr sickerfähigen Boden“, so der Bauamtsleiter. Der verhindere ohnehin, dass sich große Bäche bildeten.

Das Regenwasser im neuen Baugebiet werde über verschiedene Kanäle in das Regenwasser-Rückhaltebecken geleitet, das auch Wasser von den Straßen aufnehme. Auch für „Jahrhundert-Regen“ sei das Gebiet gerüstet, die Hunte werde dem Baugebiet ebenfalls nicht gefährlich. „Nur bis zum Heideweg sind Überschwemmungen möglich.“

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Für Katastrophen aller Art seien Kreis und Gemeinde zumindest planerisch vorbereitet. Vom Flugzeugabsturz über Zugunglücke bis hin eben zum Hochwasser lägen entsprechende Notfallpläne bereit. Die regelten die Zuständigkeiten und was in welchem Fall zu tun sei.

„Wie viele Sandsäcke gibt es in der Gemeinde?“ fragte Ditte Höfel. Auch darauf hatte Bauamtsleiter Uwe Kläner eine Antwort parat: „50 000 Säcke im Landkreis, 1000 in der Gemeinde.“

Der Standort jedes Sackes sei in den Notfallunterlagen genau verzeichnet, genauso wie der bereits vereinbarte Bezugspunkt für Sand. „Wollen wir hoffen, dass wir verschont bleiben“, meinte Uwe Kläner abschließend.

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