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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

B 212neu: Neues Raumordnungsverfahren gefordert

20.07.2013

Ganderkesee /Delmenhorst „Das ist jetzt sehr spannend“, findet Uwe Kroll. Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft B212neu/freies Deich- und Sandhausen hat mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen, dass die Landesregierung und offenbar auch die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zu Änderungen an den bisherigen Plänen für die B 212neu und die Ortsumfahrung Delmenhorst bereit scheinen (die NWZ  berichtete). „Endlich findet unser Widerstand Gehör!“

Zugleich geht der Widerstand aber weiter: Die jetzt erwogene Möglichkeit, die B 212neu gar nicht oder nur halb an die L 875 nördlich von Delmenhorst anzuschließen, werfe neue Fragen auf, mahnt Kroll. Vor allem der Idee einer „verkehrsoptimierten Südvariante“, die Landesbehörden-Chef Joachim Delfs gegenüber der NWZ  äußerte, steht Kroll kritisch gegenüber: „Unserem Vorschlag einer verkehrsoptimierten Nordvariante wurde immer eine fehlende verkehrliche Zielerfüllung vorgeworfen.“ Das müsse bei einer ähnlichen Lösung für die Südtrasse genauso gelten. Kroll fordert jetzt einen genauen Vergleich beider Varianten und eine Neuauflage des Raumordnungsverfahrens. Außerdem sei die Frage, meint er, „wie Bremen reagiert“.

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Zwischen der Hansestadt und dem Land Niedersachsen hat es unlängst Gespräche gegeben – „auf Staatssekretärs-Ebene“, wie es heißt, also wohl von einigem Belang. Details weiß bisher aber weder Straßenplaner Joachim Delfs, noch der Sprecher im niedersächsischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium, Christian Budde. Der verweist im Übrigen darauf, dass es um eine Bundesstraße geht, über die in Berlin entschieden wird. „Und ob der Bund letztlich zu einem ganz anderen Ergebnis kommt als wir“, so Budde, „das steht auf einem anderen Blatt.“


Mehr Infos im Spezial unter   www.nwzonline.de/b212neu 
Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
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