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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

BAUVORHABEN: Nur früher Winter bedroht den Zeitplan

18.10.2005

SANDKRUG Das Gebäude soll laut Bauherr Gerold Martens Ende des Jahres fertig sein. Nur schlechtes Wetter könnte die Einhaltung des Termins noch verhindern.

Von Andreas Naaf SANDKRUG - Es herrscht gute Stimmung auf der Baustelle an der Bümmersteder Straße in Sandkrug. Die Sonne scheint, ein Radio dudelt und die Arbeiten am neuen Jobcenter des Landkreises gehen – wie jeder sehen kann – gut voran. Folgerichtig macht auch Bauherr Gerold Martens einen zufriedenen Eindruck, wenn er, wie gestern geschehen, die Baustelle besucht. Einzig ein frühzeitiger Wintereinbruch, sagt der Unternehmer, könne die baldige Fertigstellung des Gebäudes noch verhindern. „Wir liegen voll im Zeitplan. Wenn das Wetter mitspielt, rechne ich damit, dass das Jobcenter Ende des Jahres fertig ist“, so Martens.

Und tatsächlich sieht der Bau schon beinahe bezugsfertig aus. Das Dach ist gedeckt und die Handwerker haben bereits große Teile der Außenwände mit den roten Klinkersteinen versehen, die für diese Region so typisch sind. Schließlich soll sich das neue Jobcenter gut in das Sandkruger Ortsbild einfügen. „Es ist das erste Gebäude, dass man sieht, wenn man nach Sandkrug hineinfährt. Da muss es schon zum Ort passen“, sagt Martens.

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Im Laufe der kommenden Woche rechne er mit dem Beginn der Erdarbeiten rund um das Gebäude. 25 Parkplätze entstehen hier für die Besucher des Jobcenters sowie rund 50 weitere für den Autohändler, der den Neubau ebenfalls beziehen wird.

Klarheit herrscht weitgehend auch über die Gestaltung des Innenraums. Erst vergangenen Freitag habe er mit Markus Leeferink, dem Leiter des Jobcenters, nochmals die Details besprochen, berichtet Martens. In Kürze könnten die Handwerker daher damit beginnen, Leitungen zu verlegen und Trockenwände für die insgesamt 13 geplanten Büros einzuziehen.

Die Fallmanager des Landkreises, die ihre Aktenschränke derzeit im „Heideheim“ am Gartenweg aufgestellt haben, freuen sich jedenfalls schon auf ihr neues Domizil. „Dann haben sie Arbeitsbedingungen wie früher im Kreishaus“, sagt Sozialamtsleiter Bodo Bode. Im Hinblick auf den Umzug seien seine Mitarbeiter „sehr flexibel“, betont Bode. Die Behörde rechne aber mit dem Jahreswechsel als Umzugstermin. Das scheint sich ja auch zu bewahrheiten – vorausgesetzt das Wetter spielt mit.

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