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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

KANUTOUR: Nur Gegenpaddeln ermöglicht effektives Bremsen

31.07.2006

HUDE HUDE/HILL - „Erst helfen, dann klatschen“, lautete die Devise, die Joachim Eck vorgab für den Fall, dass doch mal ein Boot mit jungen Kanuten kentern sollte. Eck und Kollegen des Oldenburger Sport- und Reiseunternehmens „Yeti Sport“ stellten die Ausrüstung für die Ferienspaßaktion „Kanutour auf der Hunte“. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Kulturhof und der katholischen Pfarrjugend Hude.

Mit einem Bus starteten die 25 Teilnehmer am Sonnabendmorgen zusammen mit Robert Otte vom Kulturhof sowie Jörg Kreusel und Nadine Ahrens von der Pfarrjugend in Richtung der Einstiegsstelle in Huntlosen. Dort wartete Eck bereits auf die Wassersportler ab zehn Jahren.

Diese mussten auch gleich bei der Entladung des Anhängers mit anpacken. Bevor dann mit dem Strom die Hunte hinauf gepaddelt wurde, unterrichte Joachim Eck die Kinder über Paddeltechniken und Verhaltensregeln auf dem Wasser. So musste zunächst geklärt werden, dass man stets mit einer „Paddelbrücke“ und einem Tritt in die Mitte des Bootes das Kanu besteigt und eine effektive Bremsung nur mit „Gegenpaddeln“ zu erreichen ist. Da der eine oder andere nicht zum ersten Mal mit an Bord war, kam so manche Erklärung direkt aus den Reihen der Teilnehmer. Im Anschluss an die kurze Lehrstunde streifte sich jeder Kanute eine Rettungsweste über, brachte Proviant in einer wasserundurchlässigen Tasche unter und ließ zusammen mit seiner Crew das „Indianerboot“ zu Wasser.

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Aufgeteilt auf zehn Kanus machte sich die Gruppe gegen 10 Uhr auf den knapp 15 Kilometer langen Weg auf der Hunte. Die Route der 14. Auflage dieser Ferienspaßaktion führte von Huntlosen durch das Waldstück „Barneführer Holz“ zum Zielpunkt nach Wardenburg.

Pausen zum Abkühlen und Picknicken legten die Kanuten reichlich ein. Gleich zweimal hielt man zum Verschnaufen im Wald. Nach über sechsstündiger Paddeltour erreichte die Gruppe schließlich die Ausstiegsstelle in Wardenburg. Bevor es mit dem Bus zurück nach Hude ging, mussten die Kinder beim Säubern der Boote noch ein weiteres Mal Hand anlegen. Robert Otte zeigte sich über den reibungslosen Ablauf hoch erfreut.

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