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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

MITTELSTAND: „Ohne fleißige Mitarbeiter kein Erfolg“

25.02.2008

WILDESHAUSEN Das Wort „früher“ wollte Dachdeckermeister Uwe Dekker in seiner Dankesrede nur ungern in den Mund nehmen. „Wir stehen mitten im Leben“, sagte der Unternehmer, der nicht in die Vergangenheit, sondern nach vorn blicken wollte. „Und meistens machen wir mehr richtig als falsch.“ Eine kleine Zeitreise durch die Firmengeschichte der Reinhard Dekker Dachdecker GmbH hatte der Gastgeber daher als gedruckte Platzdeckchen auf die Tische gelegt. „40 Jahre obenauf“, so das Motto des Festes anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Wildeshauser Unternehmens.

Mehr als 170 Gäste empfingen Firmeninhaber Uwe Dekker, seine Frau Petra und die Kinder Theis (16), Thekla (12) und Thomke (9) am Freitagabend im Festzelt auf dem Firmengelände am Umspannwerk. Gekommen waren unter anderem Johann Nöth (Jever), stellvertretender Innungsmeister der Dachdecker-Innung Oldenburg, Dirk Räker von der Kreishandwerkerschaft, der CDU-Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Bley mit Ehefrau Ingrid, der Erste Stadtrat Willi Möser mit Ehefrau Astrid, die CDU-Fraktionsvorsitzende Karin von Elbwart mit Ehemann Stefan sowie zahlreiche Geschäftspartner, Mitarbeiter und Freunde.

Besonders dankte Uwe Dekker seinen Eltern Reinhard („Harry“) und Renate. Sie hätten ihm vor zehn Jahren nicht nur einen kerngesunden gut aufgestellten Betrieb übergeben, sondern ihn immer ehrlich und kritisch unterstützt. Als Dankeschön überreichte er seinem Vater ein Bild vom Turm der St. Marienkirche Colnrade, den das Unternehmen 1994 mit Schiefer gedeckt hatte. Der Titel: „Harry’s Glanzstück“.

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„Die wichtigsten Menschen in unserem Betrieb sind aber die fleißigen und loyalen Mitarbeiter", so Dekker, „Ohne Euch würde ich hier heute nicht stehen.“ Blumenpräsente und Gutscheine gingen an Dachdeckermeister Jürgen Ferch, der mittlerweile 20 Jahre im Betrieb ist, sowie an die Sekretärin Astrid Glatzel und den Gesellen Malte Erlach, die beide seit zehn Jahren bei der Dekker GmbH beschäftigt sind.

Dekker selbst hatte übrigens in seiner Einladung um Spenden gebeten. Diese sollen der Jugendfeuerwehr Wildeshausen, der Jugendarbeit der DLRG-Ortsgruppe sowie dem Nachwuchs des Malteser-Hilfsdienstes zugute kommen. Auf die Frage, warum er ausgerechnet das 40-jährige Firmenbestehen so groß feiere, hatte Dekker eine einfache Antwort: Er sei 40 Jahre alt und bei der Umsiedlung der Firma ans Umspannwerk im Jahr 2000 sei kein ordentliches Richtfest gefeiert worden. Damit nicht der Eindruck entstehe, er sei knickerig, wurde bis in den frühen Sonnabendmorgen gefeiert.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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