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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

WEIHNACHTSAKTION: Pakete sorgen für glänzende Kinderaugen

17.12.2007

PRINZHöFTE /BREMEN „Seid ihr Polizei?“. Das war die erste Frage, die Jugendfeuerwehrwart Jürgen Buchholz und seine Stellvertreterin Marina Hollmann bei der Ankunft beim Mutter-Kind-Haus in Bremen gestellt bekamen. Die Kinder gaben sich dann erst mal mit der Antwort zufrieden, dass man von der Jugendfeuerwehr sei. Dann gab Jürgen Buchholz das Zeichen, das voll geladene Feuerwehrfahrzeug T4 vorzufahren.

Bereits zum dritten Mal hat die Jugendfeuerwehr Prinzhöfte-Horstedt und Klein Henstedt („PriHo-KleHe“) die Aktion im Sinne von „Weihnachten im Schuhkarton“ organisiert. Die Kartons waren schnell ausgeladen und stapelten sich in der Mehrzweckhalle des Hauses.

Mit großen Augen beobachteten die kleinen Kinder und ihre Mütter die ganze Sache. Und als dann auch noch das Bobby Car reingebracht wurde, waren die Knirpse kaum noch zu halten, berichtet Marina Hollmann. Am liebsten hätten sie gleich alles ausgepackt. Doch zuvor stellte Jürgen Buchholz noch kurz die Jugendfeuerwehr vor und erklärte, was hinter ihrer Aktion steht.

Die Jugendfeuerwehr PriHo-KleHe will Kindern in der näheren Umgebung helfen und ihnen gerade zu Weihnachten eine Freude machen. Viele Mitbürger der Samtgemeinde Harpstedt haben dazu Geschenke auf dem Harpstedter Weihnachtsmarkt abgegeben. Aber schon seit dem Sommer sammelten sich die ersten Pakete bei Jürgen Buchholz zu Hause an.

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Die Betreuerinnen des Hauses erklärten den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, warum es das Mutter-Kind-Haus gibt und welche Ziele dort verfolgt werden: 15 Plätze, davon zwei für Minderjährige, stehen in dem Haus für werdende und junge Mütter zur Verfügung. Die Gründe, die das Jugendamt bewegt, den Aufenthalt im Mutter-Kind-Haus anzuordnen, sind sehr unterschiedlich. Ihnen wird dort geholfen, den Umgang mit ihrem Kind zu lernen und den Alttag zu bewältigen, neue Perspektiven werden ermittelt und es gibt eine Unterstützung für schulische oder berufliche Maßnahmen. Das Ziel des bis zu dreijährigen Aufenthalts ist die Eigenständigkeit.

Dann gab es den „Startschuss“ und die Mütter suchten sich anhand der kleinen Zettel, die auf jedem Paket angebracht waren, ein passendes aus. Einige Pakete wurden gleich ausgepackt, andere kommen unter den Weihnachtsbaum. Es wurde sofort gespielt und die Kinder hatten nach einer halben Stunde schon richtig rote Bäckchen. Einige Sachen sollen im „Find.us“ verkauft werden. Dort können sozial schwache Familien günstig Kleidung für ihre Kinder kaufen.

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