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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Verkaufsaktion: Rauchmelder schnell vergriffen

05.01.2016

Hude-Altmoorhausen Seit 1. Januar sind Rauchmelder in Wohnungen in Niedersachsen gesetzlich vorgeschrieben. Der Förderverein der Feuerwehr Altmoorhausen startete aus diesem Grund vor Weihnachten einen Verkauf, dessen Erlöse auch der Wehr zugute kommen sollen, und warb mit fachmännischer Beratung. Vom Erfolg ist Hilmar Timpe, Vorsitzender des Fördervereins, überrascht: „Wir hatten 120 Rauchmelder besorgt. Die sind jetzt weg.“ Alleine 70 seien von Einwohnern aus Hude gekauft worden. Sechs bis zehn Stück im Schnitt pro Person. Bis heute würden die Geräte nachgefragt. „Wir müssen jetzt Nachschub besorgen. Das geht nicht so schnell.“

„Seitdem die NWZ  darüber berichtet hat, ist unser Angebot wie eine Bombe eingeschlagen“, freut sich der 47-Jährige.

Viele Interessierte hätten Grundrisse ihrer Häuser dabei gehabt, um Tipps für die richtige Positionierung der Rauchmelder zu bekommen. „Das waren sehr interessierte Leute“, stellt der Feuerwehrmann fest. Vor allem ältere Mitbürger hätten gefragt, ob Hilmar Timpe oder sein Vorstandskollege vom Förderverein Dennis Wiese auch vorbeikommen könnten. Das machten die beiden gern und zeigten einige Male vor Ort, wo und wie die Geräte am besten angebracht werden müssten – sehr zur Freude und Beruhigung der Besitzer.

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„In einem Haus waren die Melder nur in Küche und Badezimmer angebracht“, erinnert sich Timpe. Das seien genau die Räume, in denen sie aufgrund häufiger Fehlalarme eigentlich nicht unter der Decke hängen sollten. Wichtig seien vor allem Kinderzimmer, Fluchtwege wie Treppenhäuser und Flure sowie Schlafzimmer, Wohnzimmer und Räume mit vielen Elektrogeräten wie Büros. Dort sei die Brandgefahr besonders hoch.

„Wir sind jetzt dabei, neue Rauchmelder zu beschaffen. Ich denke, bis in 14 Tagen sollten wir wieder welche haben.“ Ein Teil des Erlöses soll für Projekte der Feuerwehr genutzt werden, was genau bezuschusst werde, ergebe sich im ersten Quartal des Jahres.

Hilmar Timpe und Dennis Wiese beraten weiterhin und nehmen Bestellungen entgegen. Zeit dafür hätten beide meistens am Abend. Informationen bei Hilmar Timpe unter Telefon  04484 / 9 45 09 92.

Sascha Sebastian Rühl Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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