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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Reichlich Vergnügen

21.07.2018

Der TSV Großenkneten schaut auf eine erfolgreiche Sommerolympiade zurück. 30 Kinder haben bei strahlendem Sonnenschein an der Aktion teilgenommen, berichtet Jugendwartin Katrin Saalfeld. Zum Rahmenprogramm gehörten neben einer Handballstation, an der die Kinder spielerisch das Werfen, Fangen und Prellen mit einem Handball geübt haben, auch eine Station der Fußballabteilung, an der das Dribbeln, der Torschuss oder auch das Passen geübt wurden. Neu dabei war eine Station der Leichtathletikabteilung, an der der Weitwurf, Weitsprung und 50-Meter-Sprint geübt wurden. Nach drei sportlich aktiven Stunden wurde allen Kindern und Helfern als Dank ein roter Turnbeutel mit dem TSV-Logo übergeben. Diese wurden aus der Spende der Firma Butt (die NWZ berichtete) gesponsert, sodass die Kinder und Helfer eine tolle Erinnerung an den Tag haben.

Urwüchsige Naturschönheit und uralte Schlösser, Legenden und gelebte Traditionen, stolze Städte und nostalgische Dörfer: „Irland ist ein unvergleichliches Inselparadies. Und die Iren sind stolz auf ihr einzigartiges Land und ihre liebenswerten Eigenarten. Kaum ein anderes Volk ist im Laufe der Geschichte so ursprünglich geblieben – auch dies macht den besonderen Charme der Grünen Insel aus“, sagt Reiseleiter Franz Hinners. Seit 1986 organisiert der Emsteker, der bei GS Agri in Großenkneten arbeitet, privat Reisen. Nun führte er eine Reisegruppe aus Großenkneten, Emstek und Ostfriesland auf einer zehntägigen Busrundreise durch Irland. Sie erlebte nicht nur die schönsten und spektakulärsten Sehenswürdigkeiten, sondern auch Kultur und Menschen Irlands hautnah. Sie entdeckte Städteperlen wie Dublin, Galway, Tralee, Killarney sowie Kilkenny und tauchte an historischen Orten wie Kylemore Abbey und dem Rock of Cashel tief in die Geschichte Irlands ein. Sie bestaunte Naturwunder wie die Cliffs of Moher, erlebte Irlands Bilderbuchecken am Ring of Kerry, im Muck-ross Gardens und andere Sehenswürdigkeiten. Zudem lernte die Reisegruppe die Kultur Irlands in urgemütlichen Pubs kennen. Die Insel ist auch heute noch stark landwirtschaftlich geprägt. So wurde mit der Besichtigung ausgewählter landwirtschaftlicher Betriebe ein Einblick in die Vielfalt der Agrarwirtschaft Irlands gezeigt.

Im Rahmen der Ferienpassaktion hatte das FrauenNetzwerk Großenkneten zu einer Alpaka-Wanderung eingeladen. Bei herrlichstem Sonnenschein begaben sich 17 Kinder aus der Gemeinde Großenkneten zusammen mit den Alpakas Romeo und Amadeo auf eine vier Kilometer lange Wanderung durch Wald und Wiesen. Begleitet wurden die Kinder von „Alpaka-Mutti“ Sandra Reinke von „Hagel Alpakas“ sowie Kerstin Deye und Elke Dicke vom Frauen-Netzwerk. Die beiden Alpakas wurden angeleint und die Kinder freuten sich, die drolligen und kuscheligen Tiere aus der Nähe zu sehen und mit ihnen spazieren gehen zu können. In der Hütte am Hageler Eck machte die ungewöhnliche Truppe Rast, um sich bei einem Picknick zu stärken. Zum Abschluss gab es für die Kinder einen „Alpaka-Führerschein“.

Der Hegering Großenkneten ist mit 22 Ferienpasskindern hinaus in die Natur geradelt. Döhler Jäger fuhren mit ihnen vom Kneter Rathaus am Storchennest vorbei zum Wäldchen an der Fillerkuhle. Dort wurden drei Gruppen gebildet: An Station 1 wurde von Jäger Uwe Schröder in die hohe Kunst des Jagdhornblasens eingeführt. Er erläuterte die Funktion von Jagdsignalen. Neu war dieses Mal der Bau eines solchen Instrumentes: Ein Jagdhorn zum Selbstbau bestand aus einem Stück Gartenschlauch, einem Trichter und etwas Klebeband. Dann konnte es mit dem Tröten losgehen. An der zweiten Station musste Max Hunger viele Fragen der Mädchen und Jungen zu den wildlebenden Tieren beantworten. Zum Schluss gab es einige Präparate im Wald zu entdecken, so ein Rehkitz und ein Wildschwein. Hier waren Bernd Seeger und Norbert Dieks gefragt, die zur Biologie der Tiere vieles erklären konnten. Dann ging es zum Rotwildgatter von Robert Kuhlmann, wo die Kinder sich mit Wildbratwurst stärkten und anschließend die Fütterung der Hirsche beobachten konnten. Zum Abschluss ging es zum Rathaus zurück. Dort durften die Kinder ihr neues Horn ausprobieren und fanden dabei einige Zuschauer aus der Gemeindeverwaltung.

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