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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schützenverein: Resümee: „Das Geschaffene kann sich sehen lassen“

14.01.2013

Beckeln 20 Jahre Vorstandsarbeit, davon zwölf Jahre als erster Vorsitzender, hat Manfred Kück für den Schützenverein Beckeln geleistet. Für diese ehrenamtliche Leistung bedankte sich Stellvertreter Hendrik Wolle ganz besonders während der Jahreshauptversammlung am Sonnabend im Gasthaus Beneking in Beckeln.

Zuvor hatte Vorsitzender Kück Schießwartin Renate Gerke in die Mitte gerufen, die ihr Vorstandsamt bereits seit 25 Jahren bekleidet. Für langjährige Mitgliedschaft standen weitere Ehrungen an. Heinrich Runge dankte Kück für seine 40 Jahre währende Treue zum Verein. Schon im vergangenen Jahr war Runge selbst 40 Jahre Vereinsmitglied; die Ehrung wurde nun nachgeholt. 25 Jahre dabei sind Anke Bark, Jürgen Barg, Anke Schröder, Dieter Spreen sowie auch Renate Schröder, die aber nicht zur Versammlung kommen konnte. Seit zehn Jahren in die Mitgliederliste eingetragen sind Maren Wehder, Torsten Hahl und Jürgen Möhlenhoff; die beiden Letzteren konnten nicht zur Versammlung kommen, ihre Ehrung erfolgt später.

Bei den Vorstandswahlen ergaben sich keine Veränderungen. Einstimmig erhielt Vorsitzender Manfred Kück erneut das Vertrauen der Versammlung. Gleiches galt für Kassenwart Thorben Deepe und Schriftführer Frank Pröstler.

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In seinem Jahresrückblick erinnerte Kück an die offizielle Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses im Mai 2012. Der Vorsitzende bedankte sich noch einmal beim Gemeinderat, allen voran Alt-Bürgermeister Heinz Nienaber und Nachfolger Bürgermeister Heiner Thöle für die Unterstützung. Gleiches galt für die bereitgestellten Fördermittel aus der Dorferneuerung und die Hilfe der vielen Helfer und Unterstützenden sowie eine private Spende zur Einweihungsfeier. Verbaut wurden laut Endabrechnung 137 500 Euro. Die Eigenleistungen betrugen etwa 1700 Stunden. Kück: „Ich denke, das Geschaffene kann sich sehen lassen.“

Zum aktuellen Stand nach dem Umbau zum Dorfgemeinschaftshaus hieß es, dass der Außenbereich gepflastert worden sei. Eine Zwischentür soll zu einem späteren Zeitpunkt noch eingebaut werden. Beim ehemaligen Eingang, der zugemauert und verputzt wurde, ist eine Infotafel installiert worden. Embleme sollen in diesem Jahr folgen.

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