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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hegering: Riege der Ehrenmitglieder wächst weiter

18.03.2010

DüNGSTRUP Mit 180 Mitgliedern bleibt die Anzahl der Mitglieder im Hegering Wildeshausen konstant. Darunter befinden sich 23 Gastmitglieder, aber aktuell auch sieben Ehrenmitglieder, denn während der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend in der Gaststätte „Schönherr“ in Düngstrup erhöhte sich diese Zahl um zwei Ehrenmitglieder.

Hegeringleiter Willi Möser bedankte sich bei Hinrich Flege für seine langjährige Zugehörigkeit zur Jägerschaft. Um Ehrenmitglied zu werden, muss eine 40-jährige Mitgliedschaft im Hegering und ein Alter von mindestens 80 Jahren nachgewiesen werden. Beides erfüllt Hinrich Flege, der Jahrgang 1930 ist und 1951 seine Jägerprüfung ableistete. Auch Hermann Schulenberg ist ab sofort Ehrenmitglied. Er legte 1968 die Jägerprüfung ab und trat 1969 in den Hegering Wildeshausen ein.

Daneben ehrte Hegeringleiter Möser auch verschiedene langjährige Mitglieder. Für 40 Jahre Treue zeichnete er Gerd Marischen aus. In Abwesenheit geehrt wurden Werner Bahrs und Udo Apeler. 25 Jahre dabei sind ferner Friedrich Ahlers, Uwe Gropp, Kurt Hespe-Meyer, Günter Labetzke, Hartmut Huntemann und Uwe Ahlers. Letzterer wurde in Abwesenheit geehrt.

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Das Verlorenbringer-Abzeichen erhielten Ralf Stöver für seine Deutsch-Drahthaar-Hündin „Cim vom Haaster Grund“ und Wilfried Klein für „Arko von der Hofeiche“ als besondere Auszeichnung. Im vergangenen Jahr waren zehn Hunde ausgebildet worden. In seinem Jahresbericht gab Möser auch einen Ausblick auf das bereits laufende Jahr. Demnach soll ein Krähen-Lehrgang in Zusammenarbeit mit der Jagdschule Springe angeboten werden. Dazu wird es auch ein Referat geben, um die nicht leichte Bejagung der Krähenvögel zu erläutern.

Ferner fanden erste Gespräche mit Landwirten und Lohnunternehmern statt. Inhaltlich geht es darum, den schlechten Ruf der Landwirte durch Maisanbau für Biogasanlagen zu verbessern. „Wir dürfen die Landwirte nicht in eine Ecke stellen, sondern müssen akzeptieren, dass Biogasanlagen auch ein wirtschaftliches Standbein sind.“ In der Erntezeit würde auf den Maisfeldern viel Wild ein Opfer des Mähtodes. Dem könne durch andere Vorgehensweise vorgebeugt werden, indem nicht vom Rand, sondern aus der Mitte mit dem Erntevorgang begonnen werde.

Im Steckenbericht ist in 2009 beim Schwarzwild ein Anstieg auf 51 Kreaturen (2008 20) zu verzeichnen. „Dies rührt nicht zuletzt von intensiver Bejagung“, erklärte Möser. Dafür gingen Zahlen zum Beispiel beim Hasen von 397 auf 289 und Fasan (755/656) zurück. Frost und weniger Jagdauftrieb seien dafür verantwortlich.

Im Vorfeld der Versammlung konnte die Hegering-interne Gehörnschau besichtigt werden. Die Jagdhornbläser sorgten für den musikalischen Rahmen.

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