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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wirtschaft: Salvana sieht sich gut aufgestellt

21.10.2011

AHLHORN „Es ist ein harter Wettbewerb zurzeit, aber wir sind gut aufgestellt“, sagte Verkaufsabteilungsleiter Josef Koopmann bei einem Besuch von FDP-Politikern aus der Gemeinde Großenkneten im Ahlhorner Werk der Salvana Tiernahrung GmbH. Die Liberalen besuchen regelmäßig heimische Unternehmen, um sich zu informieren. „Unsere Unternehmen liegen uns sehr am Herzen“, so die alte und neue FDP-Fraktionschefin Imke Haake.

Das Salvana-Werk in Ahlhorn besteht jetzt 20 Jahre. Die Salvana GmbH produziert Mineralfutter schon seit 1904 und hat an mehreren Standorten rund 200 Mitarbeiter. In Ahlhorn sind es 42 Arbeitskräfte, die sich um Verwaltung und Vertrieb sowie die Produktion im Zwei-Schicht-Betrieb kümmern.

Die Bestellungen werden mit einer eigenen Lkw-Flotte ausgeliefert, zum einen an die Futtermittelindustrie und zum anderen direkt an die Landwirte. Das Mineralfutter wird zu 90 Prozent direkt auf den Hof geliefert, wo die Landwirte dann ihre eigenen Komponenten (Getreide, Schrot) dazumischen, wie Josef Koopmann berichtete. Das Unternehmen sei kein Futtermittelhersteller, sondern liefere nur die Ergänzungen, die für Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Tiere wichtig seien.

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Salvana produziert Mineralfutter für Schweine, Rinder, Schafe, Geflügel, Pferde, Hunde und Strauße, aber zum Beispiel auch für Zootiere. Ein mutterloser Baby-Elefant, der bei Hagenbeck mit einer Salvana-Spezialmilch aufgepäppelt worden sei, trage sogar den Namen „Salvana“, wusste Koopmann zu berichten.

Er führte die FDP-Politiker auch auf den 28 Meter hohen Turm der Ahlhorner Fabrik. Alle Rohwaren zur Futterherstellung werden in einem ausgeklügelten System „im freien Fall“ im Turm gemischt. Die Produktion ist mehrfach zertifiziert. Ständig wird kontrolliert.

Salvana lege großen Wert auf eine „gläserne Produktion“, machte Koopmann bei dem Rundgang mit den FDP-Politikern deutlich. Alles wird penibel dokumentiert. Sämtliche Produktionsschritte werden elektronisch gesteuert und überprüft.

Insgesamt gibt es laut Koopmann rund 800 verschiedene Rezepturen, die nach den Wünschen der Kunden zusammengestellt würden. Medikamente kommen dabei nicht zum Einsatz, nachte er auf eine entsprechende Nachfrage der Besucher deutlich.

„Wir fühlen uns hier ganz wohl“, sagte Koopmann zum Standort Ahlhorn, wo 2004 die Lager- und Produktionskapazitäten erweitert wurden. Von Ahlhorn aus werden mittlerweile nicht mehr nur Kunden in West-Niedersachsen, sondern auch in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen beliefert.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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