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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schmuckes Symbol für Hasbruch-Dörfer

04.11.2013

Hohenböken /Schönemoor Es ist schon eine kleine Tradition beim Bürgerverein Hohenböken, dass alle zwei Jahre ein Projekt eingeweiht wird, erzählte Vorsitzender Hans-Joachim Wallenhorst. Nach dem Radweg an der Bahn, dem Ausbau des Hohenbökener Weges und dem Backhaus wurde am Sonnabend das neue Buswartehäuschen an der Ecke Müllerweg/ Nordenholzer Weg offiziell übergeben. Das Besondere daran: Das schmucke Gebäude, finanziert aus Mitteln der Verbunddorferneuerung, ist das erste von einigen Häuschen, die in den Dörfern rund um den Hasbruch entstehen sollen.

„Damit ist das Buswartehaus gleichzeitig ein Tourismus-Ort der Gemeinde“, sagte Wallenhorst bei der kleinen Feierstunde im Beisein zahlreicher Dorfbewohner, der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Zießler, Vertreter der Ratsfraktionen und Björn Vosgerau aus der Verwaltung. Der Platz um das Haus wird noch als Rastplatz für Radwanderer gestaltet. Die Jagdgenossenschaft Hohenböken-Bookholzberg stiftete Tisch und Bänke.

Entstanden ist das Gebäude komplett in Eigenarbeit. Aus dem Kreis der Helfer hob Wallenhorst Manfred Hummelbeck, Karl Strehlen und Stefan Block hervor, die Pflaster- oder Holzarbeiten erledigt haben. Noch am Sonnabendfrüh wurde die Buchenhecke gepflanzt. „Gerade das ehrenamtliche Engagement macht unsere Gemeinde so liebenswert“, würdigte Zießler die Arbeit der Dorfgemeinschaft. Sie sprach von einem „offenen Häuschen“, das vielfältig nutzbar sei. Im Anschluss wurden bei Kaffee und Kuchen noch viele Gedanken ausgetauscht.

Einige Anwohner machten ihrem Ärger über die Raser Luft, die den Nordenholzer Weg als Abkürzung in Richtung Hude (oder umgekehrt) nutzen. „Wenn die Kinder morgens in den Schulbus steigen, ist hier der Teufel los“, berichtete Silke Greinke, die zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren hat. Obwohl die Kurve nur sehr schwer einzusehen sei, werde der haltende Schulbus überholt. Selbst die Schilder „Achtung, Kinder!“ würden manche Autofahrer kaum beeindrucken. Die Anlieger fordern mehr Kontrollen.

Auch in Schönemoor wurde am späten Sonnabend ein Buswartehäuschen eingeweiht. Harm Ehlers, Vorsitzender des Orts- und Verkehrsvereins, bedankte sich bei den vielen freiwilligen Helfern. Die Maurerarbeiten hatte Firma Heiko Bendix übernommen; die Zimmerei Folkert Paradies zeichnete für die Holzarbeiten verantwortlich. Auch Pastorin Susanne Wöhler würdigte das Engagement. Anschließend gab es bei den Familien Lindemann und Pelka eine leckere Suppe.


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Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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