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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schüler wollen Projekt umsetzen

29.04.2010

WILDESHAUSEN „Pneuma“ ist eine „sprechende“ Handpuppe in Form einer Lunge und soll Grundschüler über die gesundheitlichen Risiken beim Rauchen aufklären.

Drei Gruppen (12. Klassen) der Fachgymnasien Wirtschaft und Gesundheit der Berufsbildenden Schulen Wildeshausen stellten den fünf Abgängerklassen der Realschule am Mittwoch ihre Marketing-Projekte vort. Die Präsentationen wurden alle in Englisch gehalten. Die Gruppen hatten ihre Projekte bereits im Rahmen des DECA-Wettbewerbs in Wildeshausen vorgestellt (wir berichteten), bei dem sie leer ausgingen.

„Die Schüler haben rund 100 Arbeitsstunden in ihre Projekte investiert. Da wäre es schade, wenn es nach dem DECA-Wettberwerb einfach so unterginge“, sagte Lehrer Ralf Röhl. „Die Realschulklassen sollen den Englischunterricht bei uns kennenlernen.“ Die Fachgymnasien kooperieren mit der Realschule. Ihre Schüler könnten der „Nachwuchs“ für die BBS sein.

So präsentierten Jenny Tönjes, Stephan Strenger, Thui Nguyen, Sebastian Bröcker, Florian Rohe, Tatjana Eckert, Nils Brand, Satenik Grigorian sowie Markus Zech (Wirtschaft) ihre Schule innerhalb ihres Projektes „Image Brochure“. Die Broschüre soll eine alte ersetzen und die Schule möglichst attraktiv darstellen. Dafür verkleidete sich Grigorian sogar als lebende Broschüre. Astrid Rieg, Madita Kraps, Christin Gerdts, Hanna Hövermann und May Britt Peters (Fachgymnasium Pflege) stellten den „Preventive Smoking-Case“ vor, einen Koffer unter anderem mit Hörspielen und der Puppe „Pneuma“, die über die Risiken des Rauchens aufklären soll. Der Koffer ist für Grundschüler von sechs bis zehn gedacht, die möglichst früh lernen müssten, dass Rauchen schädlich ist. In der letzten Gruppe waren Katharina Schnitz, Cordula Schröder-Brockshus, David Custodis, Lonia Bolling und Sophie Lindemann (Wirtschaft), die das Projekt „Citizen Bus“ vorstellten. Der Bürgerbus solle gerade ältere Mitbürger in Wildeshausen von Station zu Station bringen. Um unter anderem die beliebtesten Orte herauszufinden, die der Bürgerbus passieren soll, verteilten die Schüler vorher 1600 Fragebögen an Schulen und Einwohner. Die Gruppe möchte versuchen, das Projekt in die Realität umzusetzen.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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