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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schützen denken über Neubau nach

14.03.2016

Wardenburg Hat die unterirdische Schießhalle in Wardenburg Zukunft? Dies war eine der drängendsten Fragen bei der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Wardenburg am Freitagabend. Die Anlage erfüllt nicht mehr die Auflagen des Landkreises und wird für den Bereich Kleinkaliber nur mit einer Ausnahmegenehmigung bis 30. Juni dieses Jahres betrieben (die NWZ  berichtete).

Andreas Scholz gehört einem Komitee an, dass sich um die Planung der nächsten Schritte kümmert. Die Belüftungsanlage, ein fehlender Fluchtweg, Licht- und Toilettenanlagen – die Mängelliste sei lang, berichtete er. „Das kommt einer Kernsanierung gleich.“

Doch er brachte auch eine Alternative ins Gespräch. Beim Gelände des VFR Wardenburg Am Schlatt gebe es die Möglichkeit für einen kompletten Neubau. Zudem biete sich durch das Interesse der Aktiv&-Irma-Verbrauchermarkt-Kette, den Marktplatz zu bebauen (für den der Verein Nutzungsrechte fürs Schützenfest hat), eine gute Verhandlungsposition.

Damit weckte er die Kreativität mehrerer Mitglieder. Die Einrichtung einer 100-Meter-Schießbahn, die man gut vermieten könnte, wurde ins Spiel gebracht. Ebenso die Aufnahme von Bogenschützen. Auch ein größerer Saal für andere Veranstaltungen könne eine Option sein.

Doch es gab auch Skepsis, ob so etwas für den Verein mit seinen rund 160 Mitgliedern überhaupt zu stemmen sei. Außerdem verabschiede man sich auch aus dem Zentrum der Gemeinde und damit von der direkten Anbindung zum Beispiel an den Herbstmarkt.

Scholz gingen diese konkreten Überlegungen zunächst zu weit. Er erbat sich einen Etat von 5000 Euro um konkrete Untersuchungen anschieben zu können. Ziel sei es, Neubau und Sanierung gegenüberzustellen. Nach intensiver Diskussion wurde dies einstimmig bewilligt.

Problemlos gestaltete sich die Neubesetzung der Vorstandsposten. Friedrich Taubert gab wie angekündigt nach 19 Jahren den Vorsitz ab und bedankte sich, da er auf Reisen war, per Brief bei den Mitgliedern für die Zusammenarbeit. Zum Nachfolger wurde der bisherige zweite Mann Frank Bökamp gewählt. Dessen Posten ging an Werner Kramer.

Erich Warnken stellte nach 38 Jahren den Vorsitz des Festausschusses zur Verfügung. Die Versammlung wählte Jürgen Warnken zum Nachfolger. Frank von Reeken wurde stellvertretender Schriftführer.

Patrick Buck Redakteur / Redaktion Oldenburg
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