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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Verein: Schützen wollen ihre Schießhalle sanieren

22.04.2016

Ganderkesee Regen dringt durch das Dach. Das Mauerwerk ist sanierungsbedürftig. Die Energiebilanz fällt mau aus. Keine Frage, die mehr als 40 Jahre alte Luftgewehrhalle des Schützenvereins Ganderkesee ist sanierungsbedürftig. „20 Jahre lang wurde nichts mehr gemacht“, sagt Vereinsvorsitzender Thomas Chmielewski. Er hatte zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwochabend in den Schützenhof geladen. Dort standen die Schützen vor der Alternative: Abriss oder Sanierung?

2. Vorsitzender Konrad Lübbe und Schatzmeister Rainer Lueßmann legten den gut 50 anwesenden Mitgliedern anhand von Bildern den Zustand des Gebäudes dar. „Die Halle ist stark sanierungsbedürftig“, weiß Chmielewski. Ein Abriss würde rund 27 000 Euro kosten. Dann hätte der Verein aber weder eine Luftgewehrhalle noch einen Unterstand für seinen Faschingswagen. Einstimmig sprachen sich die Mitglieder daher für die Sanierung des Gebäudes aus. Als Traditionsverein benötige man die Halle für Veranstaltungen.

Derzeit findet dort auch die Essensausgabe für die Flüchtlinge statt, die in der Mobilhalle im Stadion sowie in der Sporthalle am Habbrügger Weg untergebracht sind.

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Zu den Kosten der Sanierung wollte sich Chmielewski vorerst nicht äußern. Denn neben der Dacherneuerung fasse der Verein auch eine energetische Sanierung ins Auge. „Wir werden zeitnah Anträge auf Zuschüsse bei der Gemeinde, beim Landessportbund und beim Kreissportbund stellen“, kündigte der Vorsitzende an. Und: „Wir werden den ersten Stein erst umdrehen, wenn wir wissen, wie hoch die Kosten sind und welche Zuschüsse wir bekommen.“ Der Finanzierungsplan soll bei einer Mitgliederversammlung im Herbst vorgestellt werden. Signalisieren die Schützenbrüder und -schwestern ihre Zustimmung, könnten frühestens im Frühjahr 2017 die Arbeiten beginnen. Das Schützenfest in diesem Sommer sei jedenfalls nicht gefährdet.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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