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Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe ist verfassungswidrig
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Aktualisiert vor 7 Minuten.

Urteil In Karlsruhe
Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe ist verfassungswidrig

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schwimmerbecken kommt zuerst dran

18.06.2014

Ganderkesee Alle zwei, drei Jahre liegt die Zukunft des Ganderkeseer Freibades auf dem Tisch der politischen Gremien – jetzt ist es wieder soweit: An diesem Donnerstag, 19. Juli, beschäftigt sich der Ausschuss für Soziales und Gesellschaft mit der Sanierung und Fortentwicklung der Anlage am Heideweg. Die Sitzung im Rathaus beginnt um 18 Uhr.

Das Bad ist in die Jahre gekommen – 50 Jahre, um genau zu sein: In diesem Sommer gab schon und gibt noch das Jubiläum Anlass zum Feiern. Andererseits hat eine Freizeiteinrichtung, die vor einem halben Jahrhundert errichtet wurde, zwangsläufig ihre Macken. Während sich die Gebäude mit der Fertigstellung des neuen Umkleidetraktes und der Gastronomie im Saunahuus seit zwei Jahren modern und attraktiv präsentieren, ist die Betriebstechnik teilweise genauso alt wie das Bad selbst.

Besichtigungen geplant

Wie aus der Mitteilungsvorlage für den Ausschuss hervorgeht, ist zunächst die technische Sanierung des Schwimmerbeckens vorgesehen. Das Bremer Büro Wolf & Partner soll eine Vorplanung mit Kostenschätzung erstellen. In den Sommermonaten wollen der Arbeitskreis Bäder und der Fachausschuss vergleichbare Einrichtungen besichtigen, um zum Beispiel Erkenntnisse zur Materialauswahl für die Beckenauskleidung zu gewinnen. Auch Anregungen zur Umgestaltung des Kleinkindbereiches sind erwünscht. Im Herbst schließlich sollen eine Prioritätenliste und ein Zeitplan sowie Kostenschätzungen für die weitere Entwicklung des Freibades aufgestellt werden.

Ein Masterplan für die Zukunft der Anlage existiert seit 2009. Zudem liegen diverse Anträge und Vorschläge zur Attraktivitätssteigerung vor – etwa eine Traglufthalle, von den Freien Wählern gefordert, um den Badebetrieb wetterunabhängig zu machen. Einigkeit besteht darüber, dass das 50-Meter-Becken erhalten bleiben muss: Es sei ein Alleinstellungsmerkmal für Ganderkesee und gerade für das Wettkampfschwimmen unverzichtbar.

Bahn für die Schnellen

Sportliche Schwimmer tauchen am Heideweg aber nicht nur zu Wettbewerben auf: Während des täglichen Badebetriebes haben sie indes Probleme, ungestört ihre Bahnen zu ziehen. Der Bad-Betreiber Aquapark-Management kommt ihnen entgegen, indem bei Bedarf, aber immer auch mit Rücksicht auf das Besucheraufkommen, „spontan und individuell“ eine Schnellschwimmbahn im 50-Meter-Becken abgegrenzt wird. Die Freien Wähler haben die Einrichtung von zwei „kollisionsfreien“, nebeneinander liegenden Schnellschwimmbahnen beantragt. Das sieht Aquapark-Management jedoch kritisch.

Die Schwimmer jedenfalls wissen den Service zu schätzen: „Mir gefällt das sehr gut“, sagte am Dienstag Michael Freiberg – der Delmenhorster Triathlet trainiert oft nach Feierabend in Ganderkesee. Dann ist zwar meistens nicht mehr so viel Betrieb – dennoch sei eine abgegrenzte Bahn von Vorteil. Den biete das Ganderkeseer Freibad aber auch so schon, lobte Freiberg: Im Gegensatz zu Delmenhorst gebe es hier ein 50-Meter-Becken.

Hergen Schelling Agentur Schelling (Leitung) / Redaktion Ganderkesee
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