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B 212 nach Unfall in eine Richtung gesperrt
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Aktualisiert vor 21 Minuten.

Zwischen Rodenkirchen-Hiddingen Und Esenshamm
B 212 nach Unfall in eine Richtung gesperrt

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Sich für den Ernstfall wappnen

14.11.2015

Hude „Scheut euch nicht, den Feuerlöscher auch einzusetzen“, gibt Brandschutzbeauftragter Wolfgang Ueberdiek von der Freiwilligen Feuerwehr Hude den rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DRK-Seniorenzentrums in Hude und aus Bookholzberg mit auf den Weg. Die Runde hatte sich am Freitagnachmittag versammelt, um eine Brandschutzunterweisung zu erhalten.

„Alle zwei Jahre ist das Pflicht“, erklärte Ueberdiek, der mit Haustechniker Martin Willenborg den Mitarbeitern erst in der Theorie erklärte, was im Brandfall zu beachten ist. Dabei gab ein Übungsfilm einen ersten Einblick. Zunächst gaben Ueberdiek und Willenborg auch noch eine Einweisung in die Brandmeldeanlage. Auch Gefahrenquellen im Betrieb wurden ausgemacht und die Funktion von Rauchmeldern thematisiert. Der Frage „Wie funktioniert eigentlich ein Feuerlöscher?“ beantwortete dann Haustechniker Willenborg, als er das Gerät von innen den Mitarbeitern zeigte.

Letztere konnten sich dann auf dem Parkplatz in der Praxis beim Feuerlöschen erproben. Anstatt mit Pulver waren die Geräte aber mit Wasser gefüllt. „Die sind schon etwas schwerer als normal“, sagte Anja Schütte. Sie hatte vor zwei Jahren noch mit Pulver gelöscht. In einer Gefahrensituation hätte sie keine Hemmungen, zum Löscher zu greifen, erklärte sie.

Kräftig pumpen musste auch der Hauswirtschaftsleiter für Bookholzberg, Philipp Peitz, der mit Heimleiter Maik Drieling ebenfalls zum Feuerlöscher griff. Unter lauten Anfeuerungsrufen und Klatschen herrschte beste Stimmung bei den Beteiligten. Doch neben guter Laune nahmen die Mitarbeiter auch viele Hinweise und Tipps mit nach Hause. So sei es im Ernstfall wichtig, beruhigend auf die Besucher einzuwirken und ihnen die Situation zu erklären. „Natürlich sollte man dabei auch selbst Ruhe ausstrahlen“, sagte Schütte.

„Man vergisst oft den Eigenschutz“, sagte Erika Strodthoff. Da sei eine solche Schulung eine gute Stütze zur Erinnerung.

„Man nimmt auch viel privat mit nach Hause“, fand sie. So seien Rauchmelder vor allem im Schlafzimmer, aber auch in allen anderen Räumen wichtig – außer im Bad und in der Küche, erklärte Ueberdiek. „Wenn wir ruhen und schlafen, dann ruht auch unser Geruchs- und Geschmackssinn.“ Möglichen Rauch bekomme der Schlafende dann nicht mit. „Der Rauchmelder rettet Leben“, betonte Ueberdiek.

Tanja Henschel Barßel / Redaktion Münsterland
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