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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Radtour: Spaghetti-Topf folgt dem Tross im Begleitfahrzeug

16.06.2012

HUDE Eine Woche, 380 Kilometer, landschaftliche Schönheiten und historische Städte – dieses Programm haben Deutsche aus Hude, Italiener aus Fiume Veneto und Österreicher aus Sirnitz jetzt im Fahrradsattel absolviert. Gemeinsam war die 20-köpfige Gruppe unterwegs. Nach der Anreise mit dem Zug startete die Radtour in der Kleinstadt Landeck im Tiroler Oberland, das Ziel lautete Verona in Italien.

Seit 2004 ist die aus der Städte-Partnerschaftsarbeit der Gemeinde Hude entstandene Gruppe „gewachsen“, berichtet Mitfahrer Uwe Schubert. Festes Merkmal der Touren: Die drei Nationen wechseln sich bei der Ausrichtung ab, immer verläuft die Route entlang von Flüssen. Angefangen habe man mit einer Europatour den Rhein entlang, so Schubert.

Es folgten Elbe und Donau, 2007 stand dann der Weser-Radweg auf dem Programm der Radfahrer. An Loire (Frankreich), Po (Italien) und Drau (Österreich) wurde ebenfalls geradelt. Von Berlin nach Usedom ging es in 2011, in diesem Jahr führte die Tour entlang der Etsch – aus den Alpen zum Gardasee.

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Die einzelnen Etappen hatten eine Länge von 60 bis 80 Kilometern. Ein italienisches Quartett hatte sie organisiert. Auf Huder Seite hatte Ulrich von Maydell die Vorbereitung übernommen. Mit in die Pedalen traten dessen Frau Elke, Georg und Heide Schecke, Anke und Volker Paradies, Silvia und Uwe Schubert, Bernd Punschke, Anita Redmann, Viktoria Erren, Frank Köhler und Astrid Daue. Darüber hinaus zählten drei Österreicher zur Radlergemeinschaft. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und große Harmonie“, resümiert Schubert. Die alljährliche Tour ist für ihn „gelebte Städte-Partnerschaft“.

Zwischenfälle gab es keine: „Wir hatten eine gebrochene Felge und einen platten Reifen“, berichtet Ulrich von Maydell. So war das Begleitfahrzeug in erster Linie dazu da, um Verpflegung zu transportieren. Mit an Bord war der obligatorische Spaghetti-Topf der Italiener.

Im nächsten Jahr organisieren die Österreicher die Tour, die durchs Burgenland führen soll. Zum zehnjährigen Bestehen der „Tour der Nationen“ in 2014 werden dann wieder die Huder eine interessante Route vorbereiten.

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