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Spenden statt Geschenke

13.03.2010

Es gibt viele schöne Anlässe, sich beschenken zu lassen. Einer ist ein Firmenjubiläum. Im Oktober 2009 feierte die Wildeshauser Firma Paul Schmidt, Wasseraufbereitung, Heizung und Sanitär GmbH das 50-jährige Bestehen. Die Geschäftsführer, Siegbert und Rainer Schmidt, baten ihre Gäste, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen eine Spende für die Knochenmarkspenderdatei (DKMS), die Skaterjugend Wildeshausen oder den Verein zur Förderung der Inte­gration behinderter junger Menschen zu überweisen. Insgesamt 10 000 Euro wurden gespendet. Am Freitag bedankten sich Katrin Freese und Lars Menke, die im Juni die DKMS-Aktion in Wildeshausen organisiert hatten, Matthias Kuhlmann von der Skaterjugend und Edward Percival bei der Firma für die Unterstützung. „Wir fanden, das Geld sollte in Wildeshausen bleiben“, lobte Schmidt die Initiativen.

Die CDU Wildeshausen nahm den Tag der offenen Tür bei der Firma Landmaschinen Schröder zum Anlass, zum 200-jährigen Betriebsjubiläum zu gratulieren. Seniorchef Hermann Schröder nahm die Glückwünsche stellvertretend für seine Familie entgegen, denn ohne sie wäre die Erfolgsgeschichte der Unternehmensgruppe kaum möglich gewesen, betonte er. Die Vertreter der CDU – Stadtverbandsvorsitzender Michael Steinhoff sowie die Ratsherren Uwe Leinemann und Ulrich Kramer – betonten, Wildeshausen könne stolz auf die innovative und erfolgreiche Firma sein. Sie sei fest in Wildeshausen verwurzelt und schaffe moderne Arbeitsplätze.

Nach Bremen führte der jüngste Ausflug der „Holzplatz-Gemeinschaft Pestruper Straße“ in Wildeshausen. Unter der Leitung von „Bürgermeister“ Heino Gellermann würde die Kaffeerösterei Münchhausen besichtigt, die als einzige Rösterei in der Hansestadt noch Betriebsbesichtigungen durchführt. Nach einer Einführung in die Kaffeekunde sowie einer Schauröstung wurden verschiedene Kaffeesorten probiert. Ein leckeres Abendessen in der Bremer Altstadt rundete den Ausflug ab.

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Serviettenhalter in Schmetterlingsform, Fensterschmuck, liebevoll bestickte Tischdecken oder Konfirmations- und Kommunionskarten: Mit einer großen Auswahl an selbst erstellten Produkten lockte die Bastel- und Handarbeitsgruppe des Wildeshauser Frauenvereins, geleitet von Lilo Winkler, am Sonnabend in die „Friesengasse“ des Alexanderstifts. „Verkauft werden viele Artikel, die bei unseren Basaren keine Käufer fanden“, berichtete Doris Schauder, die gemeinsam mit Regina Oehlerking beim Flohmarkt mithalf. Der Erlös kam ausschließlich dem Alexanderstift zugute.

Unter der Leitung von Jürgen Volkland hat sich eine elfköpfige CDU-Reisegruppe aus den Landkreisen Oldenburg und Osnabrück einen Lebenstraum erfüllt. Mit der Transsibirischen Eisenbahn ging es von Moskau in vier Tagen über 5500 Kilometer nach Irkutsk. „Die lange Reise über drei Zeitzonen bestätigt die unermessliche Weite dieses Landes“, berichtete Hans-H. Hubmann. In der ostsibirischen Hauptstadt Irkutsk lagen die Temperaturen bei minus 19 Grad. „Lidia, unsere russische Reiseleiterin, zeigte uns die Stadt.“ Mittagessen gab es im Baikal-Dorf Bolschye Koty in einer russischen Familie. Zum Programm gehörten Fischen durch eine dicke Eisschicht, bei dem das Netz aus 250 Meter Tiefe hochgezogen und der Fischfang auf das Eis befördert wird. „Die Fische sind bei nun minus 24 Grad sogleich gefroren“, so Hubmann. „Abends ging es zum Aufwärmen in die Banja, die russische Dampfsauna. Wir verabschiedeten uns vom Baikalsee mit einer 30-minütigen Hundeschlittenfahrt bei „nur“ minus 34 Grad.“

Ob Marmor-, Kirsch- oder Schokokuchen: Süße Leckereien boten die Streitschlichter des Gymnasiums Wildeshausen in den Pausen an – mit großem Erfolg. „Kuchen kommt bei uns immer gut an“, so Hannah Gryczan. 50 Cent waren für ein Stück Torte oder einen Muffin zu zahlen. Der Erlös der Aktion soll den Erdbebenopfern von Haiti zugute kommen.

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