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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Schach: Starke Gegenwehr in Unterzahl macht Mut

26.04.2013

Ganderkesee Die dünne Personaldecke macht sich beim Schachclub Ganderkesee gegen Ende der laufenden Saison immer stärker bemerkbar. Zu den Auswärtsspielen in der Bezirksliga beim Tabellenzweiten SC Aurich und Spitzenreiter VfR Heisfelde reiste das Team nach kurzfristigen Absagen mit jeweils nur sechs Spielern an, so dass sie jeweils schon zwei Partien von vornherein verloren hatten. Die verbliebenen Spieler ergaben sich dann aber nicht kampflos in ihr Schicksal und hätten mit etwas Glück sogar einen Punkt holen können.

In Aurich hatte Ludger Geldmann an Brett 7 seine Partie schon relativ schnell gewonnen. Wenig später war durch Mannschaftsführer Gerold Ahlers an 6 der Gleichstand hergestellt. Doch für Janfried Michael an 2 und Dietrich Ahrens an 3 gab es diesmal nichts zu holen. Die Gegner kamen zu Siegen, so dass beim Stand von 4:2 für Aurich höchstens noch ein Unentschieden möglich war.

Boris Belegradek am Brett 1 erfüllte die Erwartungen, indem er seinen Gegner zur Aufgabe brachte. An Brett 5 jedoch musste Holger Wessels ins Remis einwilligen. Damit war die Niederlage mit 3,5:4,5 Punkten besiegelt – ein angesichts der Umstände recht achtbares Ergebnis.

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Im vorletzten Punktspiel beim ungeschlagenen Tabellenführer VfR Heisfelde musste der SCG auch noch auf Mannschaftsführer Gerold Ahlers verzichten, kam aber erneut zu einem schnellen Punkt: Janfried Michael hatte das Damengambit seines Gegners mit einem forschen Bauernvorstoß erwidert und ihn dann mit der Dame matt gesetzt. Daraufhin bot Boris Belegradek in ausgeglichener Stellung an Brett 1 Remis an, was aber abgelehnt wurde. Kurz darauf übersah er dann eine Springergabel und gab entnervt auf. Noch einmal kam Hoffnung auf, als Dietrich Ahrens einen erfolgreichen Mattangriff starten konnte. Beim Stand von 3:2 für Heisfelde folgte dann ein Remis an Brett 7, wo Ludger Geldmann nur scheinbar Stellungsvorteile aufwies.

Nun lag es an Arnold Rodiek und Holger Wessels, weitere Punkte zu erkämpfen. Arnold Rodiek stand etwas besser, Holger Wessels musste sich eines Angriffs erwehren. Daher bot man an beiden Brettern Remis an, was von Heisfelde sofort akzeptiert wurde. Erneut ging ein Kampf mit 3,5:4,5 Punkten verloren, aber den Mut hat man beim SCG nicht verloren. Im letzten Spiel gegen den SK Papenburg sollen noch einmal alle Reserven mobilisiert werden, um die Niederlagenserie zu brechen.

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