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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

WIRTSCHAFT: Steinbeeke bekommt Zuwachs

03.11.2009

HARPSTEDT Langsam füllt es sich im Harpstedter Gewerbegebiet „Steinbeeke“ parallel zur Wildeshauser Straße. Im Oktober begannen die Bauarbeiten für den neuen Standort der Firma K.I.M. Klaassen Industriemontagen. Das Unternehmen ist tätig für die Automobil-Zulieferindustrie. So werden künftig an der Straße „Steinbeeke“ Komponenten für die Automobilherstellung wie zum Beispiel Schalter, Sensoren und Zentralverriegelungssteller geprüft und zusammengebaut. Die Fertigung umfasst die Bereiche Zerspanung, Vorrichtungsbau, Automationstechnik und Prüftechnik.

Noch hat der Betrieb seinen Sitz in Ristedt, einem Stadtteil von Syke. Inhaber und Geschäftsführer Edgar Klaassen ist zuversichtlich, dass sein Betrieb Anfang des kommenden Jahres in den Flecken Harpstedt umziehen kann. In Ristedt sei es für das Unternehmen nicht nur zu klein geworden, auch die ausreichende Stromversorgung für die Maschinen sei problematisch gewesen. Hätten für die Produktions- und Montagehalle bislang nur 500 Quadratmeter zur Verfügung gestanden, so werde jetzt auf knapp 700 Quadratmetern gefertigt. Das 4000 m2 große Grundstück lasse somit noch Möglichkeiten offen.

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Die Wahl auf den Standort Harpstedt fiel für Edgar Klaassen nicht nur aus einem „strategischen“ Grund: „Ich selbst und einer meiner drei Mitarbeiter wohnen in Wildeshausen.“ Ihm sei zwar auch ein Grundstück an der Düngstruper Straße in Wildeshausen angeboten worden, aber die Konditionen hätten letztlich in Harpstedt besser gepasst. Zudem sei der Standort direkt an der Wildeshauser Straße auch werbestrategisch günstiger, berichtet Klaassen, der seine Firma 1997 im Alter von 23 Jahren gründete. Klaassen ist gelernter Industriemechaniker und wird bei der Buchhaltung von seiner Frau Yvonne unterstützt.

Die Krise in der Automobilindustrie hat die Firma bislang noch nicht so hart getroffen wie so manch anderes Unternehmen. „Früher mussten wir zehn bis 20 Prozent der Anfragen ablehnen, heute sind wir immerhin zu 90 bis 95 Prozent ausgelastet“, so Firmenchef Klaassen.

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