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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

„Störche“ auf dem Berg

26.02.2011

Wenn die „Wanderstörche“ der „Naturfreunde Wildeshauser Geest“ ein Projekt organisieren, dann versuchen sie schon in der Planungsphase mögliche Risiken auszuschalten. In diesem Jahr geht es ins hinterste Ostanatolien (Türkei). Dabei gehe es nicht um eine „All-inclusiv-Reise, so die Organisatoren Ralf Felkl und Wolfgang Pankalla. Vielmehr ist unter anderem die Besteigung des Berges Ararat in 5137 Metern Höhe ein Ziel. Auch eine Bus-Rundreise vom Schwarzen Meer bis in die Vansee-Region gehöre dazu. Für diese Gegend gebe es auch heute noch keinen Reiseführer. Am letzten Wochenende führte Ralf Felkl seine Teilnehmer zu einem Kennenlerntreffen in den Süntel. Für die Ararat-Gruppe ist natürlich die Fitness ein besonderes Thema. Noch gibt es freie Plätze für die Tour. Auskunft erteilen Ingo Dicke (Tel. 04435-1459) oder die Tourenbegleiter Ralf Felkl (04242-3467) und Wolfgang Pankalla (04294-356).

Zum Geburtstag kommen die Gäste gern mit Präsenten, zumal, wenn das Verhältnis ein gutes ist. Und so hatte der Kaminofen-Hersteller Drooff, seit einigen Jahren ein Hauptlieferant im Colnrader Ofenhaus, geplant, Ofenhaus-Gründer Julius Dauskardt zum 60. Geburtstag im Vorjahr mit seinem Lieblingsofen „Varese II“ zu überraschen. Als Dankeschön dafür, dass der Colnrader in den Jahren der Zusammenarbeit aus seiner praktischen Arbeit heraus auch vielfach „neue Impulse“ für die Ofenentwicklung gegeben hatte, wie Drooff-Verkaufsleiter Thomas Püstow erklärte. So auch beim Erfolgsmodell „Varese“, an dem er einen kalt bleibenden Griff anregte. Mit dem Geburtstagspräsent klappte es aus zeitlichen Gründen zwar nicht ganz – kurzerhand aber wurde der in diesem Jahr anstehende 30. Firmengeburtstag zum Anlass für die Übergabe genommen. Für den Firmengründer eine echte Überraschung, nur Sohn Björn David Dauskardt wusste Bescheid. Der rund 3500 Euro teure Ofen soll seinen Platz auf dem Flur des Dauskardtschen Hauses finden – da, wo einst auch der erste Ofen angeschlossen war. 1981 hatte Julius Dauskardt seinen ersten Ofen in Dänemark erstanden: „Das war der Anstoß zur Geschäftsidee.“

Neu in den Vorstand des Fördervereins für das Gymnasium Wildeshausen wurde bei der Jahreshauptversammlung Karsten Sudholz gewählt. Er folgt Dr. Martin Pfahl, der aus persönlichen Gründen das Gremium verließ. Fördervereinsvorsitzender Wolfgang Schienerer wies in seinem Rückblick auf das Jahr 2010 auf die Unterstützung vielfältiger Projekte hin: So finanzierte der Verein unter anderem Informationsordner für neue Schüler, gab Zuschüsse zu Theaterfreizeiten oder unterstützte die Jahreschronik und die Ausbildung von Streitschlichtern. „Schwerpunkt der Unterstützung war und wird auch weiterhin die intensive Förderung sozial schwacher Schüler zur Teilnahme an Klassen- und Austauschfahrten sein“, berichtete Wolfgang Schienerer weiter.

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In Anerkennung für seinen langjährigen Einsatz erhielt Hauptfeuerwehrmann Wolfgang Radvan bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchhatten die Ehrennadel in Silber des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes. Nach Vollendung des 62. Lebensjahres wurde er zudem nach 42-jähriger Dienstzeit in die Altersabteilung verabschiedet und erhielt aus den Händen von Ortsbrandmeister Ralf Blancke-Soares und dessen Stellvertreter Jürgen Brumund eine Urkunde. Ebenfalls eine Dankesurkunde wurde dem Ersten Hauptfeuerwehrmann Siegfried Bohn überreicht, der seit dem 14. April 1988 für die Kasse der Kirchhatter Wehr verantwortlich war und der jetzt aus dem Ortskommando ausschied.

Wie aus Sonne Strom entsteht – das erklärte Gerd Bolling, Inhaber der Firma „Alternative Energien“, den 25 Besuchern von der Senioren-Union Dötlingen am Freitagnachmittag. „So oft sieht man die Platten auf den Dächern, wir wollen wissen, welche Technik dahinter steckt“, erklärt Vorsitzender Wolfram Specht den Besuch. Seit 2004 vertreibt, plant und installiert das Neerstedter Unternehmen Solar-Strom- und Biogas-Anlagen sowie Blockheizkraftwerke. Der Zukunft sieht der Firmenchef trotz auslaufender EU-Förderung gelassen entgegen. „Nach dem 1. Juli wird es sicherlich eins, zwei Monate etwas ruhiger werden, aber im vierten Quartal rechne ich wieder mit Aufträgen“, versicherte er bei seinem Vortrag. Er plane, noch einen weiteren Mitarbeiter für Montagearbeiten fest einzustellen. Im Anschluss an den Besuch hörten die CDU-Senioren einen Vortrag ihres Vorsitzenden über die Sonne.

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