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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Modernisierung: Strom wird nun in Altengraben verteilt

24.04.2012

BOOKHOLZBERG Binnen Sekunden war abgeschaltet, was 41 Jahre lang den Bookholzberger Süden mit Strom versorgt hat: Am Montagvormittag nahm die EWE Netz GmbH die 20 000-Volt-Schaltanlage an der Straße Übern Berg vom Netz. Die Maßnahme ist Teil der Modernisierung der Stromversorgung in Bookholzberg und den umliegenden Ortschaften.

900 000 Euro hat der Oldenburger Netzbetreiber laut Dierk Schwarting, Bezirksmeister von EWE Netz in Delmenhorst, investiert, um die Stromversorgung in diesem Bereich effizienter und sicherer zu machen. In rund zwei Jahren Bauzeit wurden sechs neue Trafo-Stationen errichtet sowie unterirdisch rund zehn Kilometer Mittelspannungsleitungen (20 000 Volt), knapp vier Kilometer Niederspannungsleitungen (1000 Volt) und dazu zwölf Kilometer Leerrohre für Telekommunikationskabel verlegt.

Neben dem Schalthaus Bookholzberg-Süd hat EWE Netz auch die 1994 erbaute Anlage in Neuenlande stillgelegt. Die Arbeit der beiden Schalthäuser übernimmt die Anlage in Altengraben, die Ende der 80er-Jahre errichtet und erst vor drei Jahren generalüberholt wurde. EWE Netz hat von Bookholzberg zum Umspannwerk Hude ein zusätzliches Mittelspannungskabel verlegt, das mit diesem Schalthaus verbunden ist.

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„Damit haben wir in der Gemeinde Ganderkesee einen weiteren großen Schritt zur Verbesserung unserer Stromversorgung und zum Ausbau unserer Telekommunikationsnetze abgeschlossen“, sagt Dierk Schwarting.

Für die Bewohner von Bookholzberg und den angrenzenden Bauerschaften, die von der Stilllegung der beiden Schalthäuser betroffen sind, ändert sich übrigens nichts – die Stromversorgung sei lückenlos gewährleistet, wie Schwarting betont. Dafür, dass die Umstellung reibungslos funktioniert, haben die EWE-Netz-Mitarbeiter Peter Löwe und Michael Bruß im Vorfeld gesorgt. Sie hatten die Bauaufsicht übernommen. Alle vorbereitenden Arbeiten verliefen von den Anwohnern – von den Erdarbeiten abgesehen – unbemerkt. „Uns nimmt man immer erst dann wahr, wenn der Strom weg ist“, so Dierk Schwarting.

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Karoline Schulz Redakteurin / Redaktion Ganderkesee
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