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Tafel sagt Dankeschön

15.06.2010

Abschied nehmen hieß es für die Absolventen der Fachoberschule Wirtschaft an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Wildeshausen. „Nach dem erfolgreichen Bestehen Ihrer Berufsausbildung haben Sie jetzt eine weitere Chance genutzt. Die Allgemeine Fachhochschulreife bietet die Voraussetzung für das Studieren an allen Fachhochschulen und das Bewerben in öffentlichen Institutionen und großen Unternehmen“, sagte Klassenlehrer Rudolf Boning, der gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen die Absolventen verabschiedete. Die Jahrgangsbesten waren Christopher Frerichs und Sebastian Decker mit einem Notendurchschnitt von 1,2 und 1,5. Weiterhin bestanden die Prüfung: Dennis Barjenbruch, Lisa Beier, Janos Carius, Dayne Conrad, Jens Feldhaus, Roland Grashorn, Josefin Hake, Lena Kallert, Jessica Kerber, Robert Kleint, Neele Kröger, Mareike Kurre, Alexej Lindt, Chris Ninow, Nadine Nitsch, Nils Puschmann, Dennis Roller, Dirk Schippnick, Yana Sokur, Rhea Stelmaszyk und Ronja Toben.

 Ihre Abschlussprüfung haben auch 21 Schülerinnen und drei Schüler der Berufsfachschule Sozialassistenz, Schwerpunkt Sozialpädagogik, erfolgreich bestanden und damit ihre staatliche Anerkennung erlangt. „Die Berufsausbildung zum Sozialassistenten dauert zwei Jahre und qualifiziert für die Arbeit mit Kindern“, erläuterte Klassenlehrerin Christiane Keßler. Die „frisch gebackenen Sozialassistenten 2010“ wurden von den beiden ersten Klassen der Berufsfachschule Sozialassistenz mit einem bunten Fest unter Anleitung von Maria Wübbeler. Die Prüfung haben bestanden: Susanne Achtmann,Vanessa Paul, Nadine Behrens, Jule Pohlmann, Tammo Breuner, Nina Richter, Janin Cordes, Anneke Sander, Quynh-Anh Doan, Nicole Schlüter, Ludmilla Dulzon, Inken Schmidt, Melanie Fechter, Julia Selent, Jill-Joana Franke, Janek Zdarsky, Birte Girbrach-Kinzel, Nadine Grashorn, Stefanie Heine, Alena Hellrot, Marlena Kappelmann, Sascha Kwaschnik, Monika Lübbing und Analena Markus.

  

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Aus Anlass des 125-jährigen Bestehens der Kolpingsfamilie Wildeshausen stand eine Busreise zur Kolping-Ferienanlage nach Salem am Kummerower See in Mecklenburg/Vorpommern an. 45 Personen nebst Pastor Holger Kintzinger folgten der Einladung. In Schwerin sahen sich die Wildeshauser das restaurierte Schloss an, das als Landtag genutzt wird. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Fahrt zur Hansestadt Stralsund. Nach einer Stadtführung besichtigte die Kolpingsfamilie die Stralsunder Brauerei, die zur Wildeshauser Nordmann-Gruppe gehört. Am Abend schloss sich eine Diskussion mit Ex-Landtagspräsident Rainer Prachtl zu Mauerfall und Wiedervereinigung an. Auch eine 3-Seenfahrt auf der Müritz, dem größten Binnensee Deutschlands, genossen die Wildeshauser. Am letzten Tag entführten Kolping-Vorsitzender Gerald Rievers nebst Ehefrau Sylke die Gruppe in seine Heimatstadt Neubrandenburg. Dort statteten die Wildeshauser der Katholischen Gemeinde St. Josef/St. Lukas einen Besuch ab und spazierten durch die Stadt der „Vier Tore“, ehe es mit besten Erinnerungen wieder zurück ins Oldenburger Land ging.

Ein großes Dankeschön sprechen Martina Zahl, Vorsitzende der Wildeshauser Tafel, und zahlreiche Ehrenamtliche des Vereins den Bürgern der Region aus, die mit dem Kauf des Wildeshauser Luftbildkalenders die Arbeit der Tafel so „entscheidend“ unterstützt haben. „Diese so weitreichende und umfängliche Unterstützung hat uns unglaublich stolz gemacht, da wir auf diesem Wege so viel Anerkennung für unsere Arbeit erfahren haben, womit wir in diesem Ausmaß nicht gerechnet hätten“, sagte Zahl. Durch das Engagement sei es der Tafel möglich gewesen, die laufenden Betriebskosten (gerade in Anbetracht des starken und langen Winters) „ein wenig im Zaum zu halten“. Insgesamt gingen 400 Exemplare des Kalenders zum Preis von 14,95 Euro pro Stück über die Ladentheke. Die Initiative ging auf Dr. Martin Saathoff, der die Luftbilder lieferte, und Klaus Sekuly („Rainbow Fotodesign“) zurück.

 Zum 200-jährigen Bestehen von Landmaschinen Schröder stand am Sonnabend eine Riesen-Party in der neuen Maschinenhalle an der Benzstraße (Gewerbegebiet Düngstruper Straße) in Wildeshausen an. Die Geschäftsführer Bernd, Heiner und Volker Schröder freuten sich mit ihren Familien über den großen Zuspruch auf Seiten der Kundschaft und Jugend, die die Maschinenhalle des namhaften Unternehmens zu später Stunde zusehends füllten. Bei Fachsimpelei, Getränken und Spaß pur dauerte die Fete bis in die frühen Morgenstunden.

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