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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

ENERGIE: Teamleistung bringt Dötlingen voran

10.06.2009

NEERSTEDT Im ersten Anlauf war Dötlingen „unter ferner liefen“ beim Klimaschutzwettbewerb der Deutschen Umwelthilfe gelandet. Im Gesamtergebnis erreichte sie Platz 74 von 78 Teilnehmern. Das war 2006 – und ist Geschichte. Denn im zweiten Anlauf hat die Kommune mit dem Projekt „Energieeffizientes Dötlingen“ einen Riesensprung nach vorne gemacht: Von 61 schoss sie um rund 50 Prozent bei der Gesamtpunktzahl auf 92 hoch, von 58 Teilnehmern belegte sie jetzt Rang 12. Als „Sahnehäubchen“ gab es Anfang Mai in Berlin die Auszeichnung als „Klimaschutzprojekt 2009“ für den Schwerpunkt „Beteiligung der Bürgerschaft am kommunalen Klimaschutz“ dazu (die NWZ berichtete).

Die erste Sitzung des Projektteams nach der Ehrung nutzte Bürgermeister Heino Pauka am Dienstag dazu, die Teamleistung zu unterstreichen. Mit Bauamtsleiter Uwe Kläner hatte er in Berlin die Auszeichnung entgegengenommen. „Da habe ich mindestens schon fünfmal gesagt, dass wir nur die Empfänger, die Boten, sind“, betonte Pauka das erfolgreiche Mannschaftsspiel der Dötlinger auf dem Energiesektor. Die Laudatio für die Auszeichnung gebühre den Mitgliedern der Projektgruppe, die in einem Jahr bereits sehr viel bewegt hätten. „Das ist nicht hoch genug zu bewerten“, sagte der Bürgermeister über die Auszeichnung. Dass Dötlingen bereits bei der zweiten Teilnahme so erfreulich abschneiden werde, sei nicht unbedingt zu erwarten gewesen.

Projektmanager Werner Müller sprach von einem „Achtungserfolg“. Ihm besonders wichtig: der Vergleich zu 2006 und der Nachweis der Fortschritte auf dem Energiesektor durch den Vergleich mit anderen (Benchmark).

Marion Einemann hatte innerhalb des Bauamtes die Bewerbung betreut. Sie stellte am Dienstag dem Projektteam in sehr anschaulicher Weise den Wettbewerb Klimaschutzkommune und das Dötlinger Abschneiden vor. Punkt für Punkt ging sie durch, wo laut Jury die Stärken und Schwächen in den einzelnen Kriterien in den sechs Bereichen lagen. Zum Gesamtsieger, dem hessischen Wettenberg, fehlen den Dötlingern noch 20 Punkte. „Da wissen wir, wie fleißig wir noch sein müssen“, legte Bauamtsleiter Uwe Kläner für den nächsten Wettbewerb die Messlatte hoch. Zu den Defiziten merkte Müller an, dass sie auch im Projektteam schon erkannt worden sein. Ein Großteil sei schon Thema gewesen, so Müller.

Arbeitsgruppen

Das Projekteam Energieeffizientes Dötlingen ist wie folgt aufgeteilt:

Gruppe 1 (Energieeinsparung in kommunalen Liegenschaften und Straßenbeleuchtung): Uwe Kläner, Wolfgang Behrends, Rudolf Zingler, Harri Brendler, Sven Freese, Andreas Hauth

Gruppe 2 (Energieeinsparung in priv. Haushalten, Ausbau regenerativer Energieversorgung): Gerd Bolling, Karsten Weber, Herwig Garms, Ulrich von Otte, Klaus Grotelüschen, Stefan Tholen

Gruppe 3 (Verkehr): Gerold Schnier, Götz Neuber, Annett Bode, Wilhelm Niehoff

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Gruppe 4 (Öffentlichkeitsarbeit): Heino Pauka

www.doetlingen.de

Ulrich Suttka Kanalmanagement / Redakteur
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