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Ortsentwicklung: Verein für Lebensqualität will Licht ins Dunkel bringen

22.01.2014

Ahlhorn Wie geht es in Ahlhorn weiter? Die Diskussion um die Schießanlage und den Schlachthof haben die politische Diskussion in 2013 im Ort geprägt und zu heftigen Kontroversen geführt. Hinzu kommt ein hoher Anteil von Migranten, der bei der Inte­gration in den inzwischen rund 7500 Einwohner großen Ort eine Herausforderung darstellt. „Der Verein für Lebensqualität hat sich vor dem Hintergrund zahlloser ungeklärter Fragen dazu entschlossen, ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen“, so der Vorsitzende Peter Dobrunz in der Ankündigung einer Veranstaltung im Februar.

Am Freitag, 21. Februar, 19 Uhr, organisiert der Verein diese öffentliche Veranstaltung im Gasthaus Rönnau in Ahlhorn mit „fachkundigen Referenten“, so Dobrunz.

Bürgermeister Thorsten Schmidtke informiert über Entwicklungen in der Gemeinde und vorgesehene Planungen, ebenso über seine Sicht zu den aktuellen Themen im Ort.

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Der Vorsitzende der Wildeshauser Tafel, Peter Krönung, berichtet über die Entwicklung der Tafel-Außenstelle im Ahlhorner Dorfgemeinschaftshaus. Angesichts der stark zunehmender Nachfrage steht die Tafel zusehends vor Problemen (die NWZ  berichtete).

Ein Vertreter des OOWV wird zur Gefährdung der Wasserqualität Stellung beziehen. Der Verein für Lebensqualität hofft, auch vom „Metropol­park Hansalinie“ einen Vertreter am 21. Februar in Ahlhorn begrüßen zu können. Die Industriefläche auf dem ehemaligen Fliegerhorst sei von beachtlicher Größe, berge das Potenzial für neue qualitativ hochwertige Arbeitsplätze und erzeuge in der Bevölkerung größtes Interesse, so Dobrunz.

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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