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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

VERKEHR: Vereine setzen ein klares Signal

07.11.2008

ASCHENSTEDT /DöTLINGEN Alle ziehen an einem Strang. Das ist das Signal der Vereine, die rund um den stillgelegten Bahnhof Aschenstedt ihre Heimat haben. Ihre Zielsetzung ist eindeutig: Sie möchten, dass dieser Bahnhof an der Strecke Wildeshausen-Bremen nach fast drei Jahrzehnten des Dornröschenschlafs endlich wieder reaktiviert wird. Neu ist dieses Ziel nicht, aber neben der Politik und Verwaltung wollen sich nun auch die örtlichen Vereine mit neuer und vermehrter Kraft für die Reaktivierung einsetzen. Das ist eines der Ergebnisse des Gespräches in großer Runde beim Klönschnackabend des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen am Mittwochabend im Püttenhus.

Die Gastgeber um den Vorsitzenden Eckehard Hautau hatten die Vertreter von zehn Dötlinger Vereinen eingeladen. „Die Vorsitzenden vertreten weit mehr als 1000 Mitglieder“, so Frank Poppe, Beiratsmitglied des Bürger- und Heimatvereins. Die Gründe für die Forderung nach Reaktivierung sind vielfältig: für den Schulweg der Kinder nach Wildeshausen, für Berufspendler, für den täglichen Bedarf in die Kreisstadt oder die größeren Städte und auch für die touristische Anbindung von Dötlingen an das Bahnnetz.

Die drei umliegenden Bürger- und Heimatvereine bringen sich alle in den neuen Arbeitskreis ein, der künftig die Aktivitäten für den Bahnhof Aschenstedt koordinieren soll. Es sind Eckehard Hautau, Edith Cording (Dorfgemeinschaft Aschenstedt) und Markus Martens (Heimatverein Hockensberg). Ebenfalls machen im Arbeitskreis mit Thorsten Albes, Marianne Mennen und Frank Poppe. Weitere Mitglieder sollen demnächst auf einem Treffen der Dötlinger Vereine benannt werden.

Für den 2. Dezember ist bereits ein erstes Treffen des neuen Arbeitskreises vereinbart worden. Dann soll ein konkreter Fahrplan verabredet werden, wie der Zug in Richtung Reaktivierung des Aschenstedter Bahnhofs Fahrt aufnehmen könnte und wie der Zusammenschluss der Vereine weiter vorgehen möchte.

Anfrage an LNVG

Mehr als 50 Prozent der Einwohner (mehr als 3000 Einwohner) der Gemeinde Dötlingen leben in einem Umfeld von 3000 Metern rund um den Bahnhof Aschenstedt. In einer Mail am Mittwoch an Dr. Dr. Wolf Gorka, Geschäftsführer der zuständigen Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG), hat Frank Poppe im Hinblick auf das abendliche Treffen um Aufklärung gebeten, wer die Entscheidung über die Reaktivierung trifft. Ein Antwort steht bisher aus der LNVG-Zentrale aus Hannover aus.

Mehr Infos unter www.lnvg.de

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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